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SPD: Schönes Husen-Kurl nicht schlecht reden

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SPD: Schönes Husen-Kurl nicht schlecht reden

Husen Ebenfalls fassungslos ist die SPD Husen-Kurl über die Vandalismusschäden im Schulgarten der Eichwald-Grundschule (wir berichteten).

"Wir sind tief enttäuscht über das Verhalten von Menschen, die so etwas anrichten. Das Engagement einer Schule darf in keinem Fall unter Vandalismusschäden leiden. Jugendkriminalität ist immer der Versuch, sich Anerkennung zu verschaffen und Frustrationen abzubauen", ist Ortsvereinsvorsitzender Andreas Wittkamp überzeugt und erteilt den seiner Meinung nach überzogenen Ordnungsrufen der CDU eine Absage.

Soforthilfe

Der SPD-Ortsverein begrüßt einen Antrag der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Scharnhorst für die nächste Sitzung, mit dem eine Soforthilfe von 500 Euro aus Mitteln der Bezirksvertretung für die Wiedergutmachung des Schadens an der Eichwaldschule zur Verfügung gestellt werden sollen.

Andreas Wittkamp weiter: "Wir wollen die Eichwaldgrundschule nicht zu einem Hochsicherheitsbereich verkommen lassen, sondern als kinderfreundlichen Ort des Lernens erhalten."

Antrag ablehnen

Offene Ganztagsbetreuung, schöne Schulräume und ein grünes Umfeld sollten nach seiner Meinung nicht durch Videokameras gestört werden. "Wir werden den CDU-Antrag zur Videoüberwachung ablehnen.

Die SPD Husen-Kurl will die Kriminalität vor Ort weiter beobachten. "Wir nehmen die Kriminalität und den Vandalismus in Husen-Kurl sehr ernst und befassen uns damit. Es nützt aber nichts, auf die totale Überwachung zu setzen und mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Wir sollten unser schönes Husen-Kurl nicht schlechter reden lassen."

Zäune und Videoüberwachung seien keine Lösung, so Wittkamp. "Wenn man die Kriminalitätsrate in Husen-Kurl mit anderen Stadtteilen vergleicht, kann man schnell feststellen, dass sie durchschnittlich nicht hoch ist, und andere Stadtteile viel mehr betroffen sind."

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