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Seniorenbüro weitet Angebot aus

Brackel Ingrid Hartmann Stephanie Werner Die Bilanz nach einem Jahr sieht rosig aus. Täglich helfen (Foto 1) und (Foto 2) vom Brackeler Seniorenbüro ratsuchenden Bürgern. Und da sich die Stadtteile in ihrem Bezirk wie an einer Schnur von Westen nach Osten ziehen, da die Entfernung zum Amt vor allem für Wickeder weit ist, führen die Mitarbeiterinnen ab Oktober auch vor Ort ihre Beratung durch. Dieses Angebot ist eine gemeinsame Sprechstunde von Polizei, Seniorenbeirat und städtischem Sozialdienst. Im monatlichen Wechsel sind die Expertinnen bei der Dogewo 21, Wickeder Hellweg 89-91, und der LEG, Meylantstraße 89 a, vertreten. Das bedeutet: Am Dienstag (2. 10.) findet von 14 bis 15 Uhr eine Sprechstunde bei der Dogewo 21 statt, und der nächste Termin ist am Dienstag (6. 11.) ebenfalls von 14 bis 15 Uhr bei der LEG.

Darüber hinaus sind die Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros an jedem dritten Montag im Monat Gäste des Familientags "fabalou" im Brackeler Balou, Oberdorfstraße 23. Dann heißt das Schwerpunktthema: "Wenn Eltern älter werden". "Ins Balou kommen überwiegend jüngere Bürger, die nicht selbst pflegebedürftig sind", erklärt Ingrid Hartmann. "Wir wollen an diesem Termin vor allem die Fragen der Angehörigen beantworten."

Zum Beispiel diese:

Wir sind berufstätig oder wohnen nicht in der Nähe. Wer kann helfen?

Wie lange können meine Eltern zu Hause wohnen bleiben?

Wie bekommt man eine Pflegestufe?

Wer trägt die Kosten?

Wie kann Vorsorge getroffen werden? hil

Das Seniorenbüro, Brackeler Hellweg 170 (Amt), Tel. 50-2 96 40, hat mo. bis fr. von 10 bis 12 und do. von 16 bis 18 Uhr Sprechzeiten. Die Mitarbeiterinnen bieten auch Hausbesuche an.

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