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Seniorenbüro zu Pflegestützpunkten

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Die SPD will die Seniorenbüros in allen zwölf Stadtbezirken zu Pflegestützpunkten ausbauen - so wie in der Reform der Pflegeversicherung vorgesehen. Die Beratungsstruktur der Seniorenbüros biete dafür eine hervorragende Grundlage, meint die SPD-Fraktion. "So können wir die Beratung und die Hilfestellung vor Ort noch weiter optimieren", sagt Michael Taranczewski, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Aufgabe der Pflegestützpunkte sind Auskunft und Beratung der Pflegeversicherten sowie die Vermittlung und Koordination von Hilfsangeboten. Der Bund stellt dafür insgesamt 80 Mio. an Fördermitteln zur Verfügung. Die SPD erwartet von der Verwaltung, die Pflegestützpunkte in Dortmund zu installieren und finanzielle Mittel dafür zu beantragen. Kommunen und Sozialhilfeträger sollen sich an den Pflegestützpunkten beteiligen.

"Nicht nur die pflegebedürftigen Menschen selbst, sondern insbesondere auch die pflegenden Angehörigen werden von diesen Beratungsstrukturen profitieren," so Taranczewski.

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