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Seniorenzentrum: Größer und schöner

SÖLDE Es war eine Feier mit Verspätung, aber das konnte den Bewohnern, der Heimleitung und den geladenen Gästen aus Politik und Baugewerbe die Feierlaune nicht verderben. Eigentlich sollte mit dem Bau des Seniorenzentrum Rosenheim schon 2006 begonnen werden.

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Seniorenzentrum: Größer und schöner

<p>Grundsteinlegung: Norbert Gottke, Renate Weyer, Gerhard Langemeyer, Martin Kaiser und Richard Schmalöer. Bauerfeld</p>

Dass der Grundstein ersten Planungen zufolge im Juni letzten Jahres gelegt werden sollte, störte gestern niemanden. "Wir sind richtig froh, dass es nun losgeht", sagt Pflegedienstleiterin Monika Rohrlack-Störmer im Hinblick auf die beengten Räumlichkeiten im noch bestehenden Gebäude des Rosenheims.

"Der Altbau erfüllt einfach nicht mehr die Standards, die man an eine moderne Pflege stellt." Also wird dort, wo sich einmal Rasenfläche mit Baumbestand befunden hat, neu gebaut. Die ersten Fundamente sind schon gegossen, Baukräne ragen in den Himmel - der Neubau wächst langsam in die Höhe.

Wirkt das jetzige Rosenheim kantig und klobig, soll das neue Gebäude verschiedene Geschossflächen bieten und zur Rosenstraße hin in einer aufgelockerten Bauweise entstehen - ein- bis viergeschossig. "Der Haupteingang ist auf der rückwärtigen Seite in Richtung Wald geplant", erklärt Architekt Richard Schmalöer. Rund um das neue Rosenheim soll eine kleine Gartenanlage mit direktem Zugang zum angrenzenden Wald entstehen. Wenn alles nach Plan verläuft, ist der Neubau bis September 2008 bezugsfertig. Dann wird der Altbau umgebaut, hier entstehen Seniorenwohnungen.

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