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Streit um Verwaltung 2020

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Die CDU-Ratsfraktion will das Reformprojekt "Verwaltung 2020" durch externe Gutachter begleiten lassen. Unabhängiger Sachverstand solle mehr Transparenz und Objektivität in den Prozess bringen, heißt es in einem Antrag zur morgigen Hauptausschuss-Sitzung.

CDU-Fraktionschef Frank Hengstenberg erwartet zudem, dass die rigiden Sparvorgaben der Verwaltung, u.a. eine jährliche Personalkosteneinsparung von 2,5%, nicht dem eigentlichen Ziel der Verwaltungsreform übergeordnet werden. "Die Verbesserung des Bürgerservices, Effektivität und Erreichbarkeit der Verwaltung müssen oberste Priorität haben", so Hengstenberg. Die eingesparten Mittel müssten u.a. auch für altersgerechte Qualifizierung der Mitarbeiter verwendet werden. Vom OB erwartet die CDU-Fraktion, die Mitarbeiter und insbesondere den Personalrat frühzeitig und intensiv in den Prozess einzubinden.

Unter ähnlichen Vorzeichen wurde wie berichtet auch innerhalb der SPD über die Verwaltungsreform gestritten. Nach der ergebnislosen Debatte auf einem Parteitag berät heute der Beirat des Unterbezirks über einen Kompromiss zwischen OB und Arbeitnehmerflügel.

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