Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Theaterprojekt und Trauerbegleitung

Anzeige

Brackel Im neuen Quartal, das heute beginnt, bietet das Balou Bewährtes und Neues: Eine neue Kooperation beschäftigt sich mit dem Thema Krankheit und Sterben.

Die Malteser bieten Unterstützung, wenn ein Angehöriger krank oder gestorben ist. Die Teilnehmer dürfen alle Fragen ansprechen. Zum Beispiel diese: Was ist der Unterschied zwischen einem Hospiz und der Palliativstation? Müssen Kranke noch Schmerzen haben? Wie geht man in einer Familie mit den Trauergefühlen der Kinder um?

Diese und die anderen tausend Fragen, die das große Paket "Trauer, Krankheit, Sterben" mit sich bringen, lassen sich in entspannter Atmosphäre besprechen. Die grundsätzliche Einstellung der Experten vor Ort ist diese: Sterben gehört zum Leben, und der Umgang damit fällt leichter, wenn die Fragen dazu ausgesprochen werden. Die Malteser Hospizdienste Dortmund haben an jedem zweiten Montag im Monat von 10 bis 12 Uhr Sprechstunde im Café Balou.

Mit dem Theaterprojekt "Iphigenie" starten Erwachsenenbildung und Jugendkunstschule am 11. Oktober ihr erstes gemeinschaftliches Projekt. Immer donnerstags von 18.30 bis 20.30 Uhr werden schauspielbegeisterte Erwachsene ab 15 Jahren Goethes "Iphigenie" in Szene setzen. Unter der Leitung der Theaterpädagogin Melanie Nagler soll dann vor und hinter den selbst zu gestaltenden Kulissen gearbeitet werden.

Im Sommer 2008 wird das Stück in Dortmund Premiere haben.

Anmeldung im Balou, Oberdorfstraße 23, Tel. 20 18 66, oder unter post@balou-dortmund.de

Anzeige
Anzeige