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Motorrad-Unfälle auf Phoenix West am Wochenende

Unfall möglicherweise Ende eines illegalen Rennens

Dortmund Bei zwei Verkehrsunfällen auf Phoenix West verletzen sich am Wochenende drei Motorradfahrer schwer. In einem Fall muss die Polizei nun auch Hinweisen nachgehen, wonach der Unfall des Ende eines illegalen Rennens gewesen sein könnte.

Ein 25-jähriger Motorradfahrer ist am Sonntagabend (6. 6.) bei einem Unfall auf Phoenix West schwer verletzt worden. Der Mann war gegen 18.30 Uhr auf der Carlo-Schmid-Allee in östlicher Richtung unterwegs.

Ersten Zeugenangaben zufolge wollte ein Autofahrer zu diesem Zeitpunkt gerade mit seinem Wagen, das an einer Bushaltestelle stand, wieder auf die Straße fahren. Er blinkte, fuhr an, blieb aber den Aussagen zufolge direkt wieder stehen, weil er den Motorradfahrer herankommen sah.

Sturz nach Vollbremsung

Dieser leitete jedoch, obwohl er noch mehrere Meter entfernt war, eine Vollbremsung ein und stürzte. Sein Motorrad schleuderte daraufhin über die Straße und prallte noch gegen zwei geparkte Autos. Passanten wurden durch die Trümmerteile glücklicher Weise nicht getroffen. Ein Rettungswagen brachte den schwer verletzten Dortmunder in ein Krankenhaus.

Im Rahmen der Unfallermittlungen muss nun Zeugenhinweisen nachgegangen werden, nach denen der Mann sowohl vor dem Unfall bei mehreren Fahrten auf den umliegenden Straßen als auch bei dem Unfall mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Die eingesetzten Beamten beschlagnahmten aus diesem Grund sowohl den Führerschein des 25-Jährigen als auch das Motorrad.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 3000 Euro.

Kollision mit Leichtkraftrad

Bereits am Samstagabend (5. 5.) sind bei einem Unfall auf der Konrad-Adenauer-Allee zwei Motorradfahrer verletzt worden. Es war gegen 21.20 Uhr, als das Motorrad und das Leichtkraftrad das Auto einer in Richtung Westen fahrenden Zeugin kurz hintereinander überholten.

Den ersten Aussagen zufolge, bremste ein 20-jähriger Wittener sein Motorrad kurz vor der Einmündung Walter-Bruch-Straße anschließend stark ab und stellte es quer. Offenbar wollte der junge Mann wenden. In diesem Moment kam es zur Kollision mit dem Leichtkraftrad des kurz hinter ihm fahrenden 17-Jährigen aus Herdecke. Beide Männer stürzten und verletzten sich schwer. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Eingezeichnete "Ziellinie" auf der Fahrbahn

Die Zeugenaussagen sowie eine mutmaßliche, auf der Fahrbahn eingezeichnete "Ziellinie" ergaben Hinweise auf ein mögliches stattgefundenes Rennen. Die Führerscheine der beiden jungen Männer wurden daher sichergestellt. Auch die beiden Krafträder wurden zur weiteren Überprüfung sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an. Die Konrad-Adenauer-Allee musste für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 4000 Euro.

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