Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Vermieter soll an den runden Tisch

Anzeige

Westerfilde Großen Ärger mit ihrem Vermieter haben die Bewohner der Kolonie Westhausen in Westerfilde. Wegen ausstehender Zahlungen wollte die Dortmunder Energie und Wasser (DEG21) sogar ab dem 9. September Gas und Wasser sperren.

"Dazu wird es nun nicht kommen", konnte Helmut Lierhaus (Foto), Geschäftsführer des Dortmunder Mietervereins, den Anwohnern der betroffenen Häuser an der Ringstraße, "Mastbruch", Rudolfstraße, "Wehrling" und Westerfilder Straße am Montagabend auf einer Versammlung in der JFS Westerfilde berichten. Denn der Vermieter hat inzwischen offene Rechnungen beglichen.

Doch alle Probleme sind damit längst nicht gelöst. Denn eine Garantie, dass der Vermieter, die "Westerfilde GbR", mit Sitz in Berlin künftig regelmäßig seinen Zahlungen nachkommt, gibt es nicht. Außerdem bleibt das Problem der Verwahrlosung des Außenbereichs. Darüber hinaus bedarf es vieler Instandsetzungsarbeiten. Zerbrochene Scheiben und wacklige Regenrinnen sorgen für Verdruss unter der Mieterschaft. Hinzu kommen viele Leerstände, die das Ambiente nicht attraktiver machen.

Deshalb wird der Mieterverein auch weiterhin aktiv bleiben. Als ersten Schritt kündigte Rechtsberater Dieter Klatt eine gemeinsame Begehung mit dem Dortmunder Wohnungsamt an. Danach soll das Wohnungsamt Kontakt mit dem Vermieter aufnehmen und zu einem Gespräch am runden Tisch einladen. "Gemeinsam mit Vertretern der Mieterschaft soll dann nach Lösungen gesucht werden, wie die Mängel abgestellt werden können", so Lierhaus. vB

Anzeige
Anzeige