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Von Dortmund in die weite Welt

Welche Studiengänge gibt es im Ausland? Wo kann man ein soziales Jahr machen? Wie kann ein Auslandsaufenthalt finanziert werden?

Diese und viele andere Fragen konnten Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13, Lehrer und Eltern gestern beim 4. Internationalen Bildungstag im Rathaus stellen.

Antworten darauf bekamen sie an den Ständen der 13 Aussteller und in den acht Workshops.

Vertreten waren unter anderem die Universität und die Fachhochschule, die Handwerks- und die Handelskammer, die Volkshochschule und die International School of Management, die Auslandsgesellschaft NRW und das Bundesamt für den Zivildienst.

"In den letzten beiden Jahren musste die Veranstaltung leider ausfallen", erzählt die Hochschulwissenschaftsreferentin Mechthild Heikenfeld. "Die Schulen hatten sich beschwert, dass der Unterricht ausfällt." Aus diesem Grund wurde der Bildungstag in diesem Jahr erstmals auf den Nachmittag verlegt.

Zudem findet er erstmals im August und nicht wie üblich im November statt. "Dieser Zeitpunkt erschien uns günstiger: Die Schüler sind noch nicht im Klausurstress und haben einfach mehr Zeit" so Heikenfeld. Neu ist auch, dass es Informationen zu Auslandsaufenthalten während der betrieblichen Ausbildung gibt. Heikenfeld: "Aufenthalte im Ausland sind nicht nur im Studium möglich!"

Die individuelle Beratung steht beim internationalen Bildungstag zwar im Vordergrund. "Doch auch für den Standort Dortmund ist diese Veranstaltung eine Chance", betont Heikenfeld. "Wir wollen zeigen, dass man in Dortmund studieren oder eine Ausbildung machen kann, und ein Auslandsaufenthalt trotzdem möglich ist. Außerdem sind Absolventen mit Auslandserfahrung auch in Dortmund gefragt."

Die Resonanz war vielversprechend: 200 Anmeldungen waren eingegangen. Zweidrittel der Besucher waren Mädchen. Über den Grund konnte Mechthild Heikenfeld nur mutmaßen: "Ich denke, dass Mädchen einfach vorausschauender planen." jus

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