Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

mlzDer Phoenix-See und der Wandel in Hörde

Wasser findet seinen Weg

Wasser findet seinen Weg

Hörder Widersprüche: Im Vordergrund der See und die neu gebauten Einfamilienhäuser. Im Hintergrund die Hochhäuser der Clarenberg-Siedlung, die eine der höchsten Sozialhilfebezieher-Quoten in ganz Dortmund hat. Foto: Stephan Schütze

HÖRDE Im Dortmunder Stadtteil Hörde entstand mit dem Phoenix-See einer der bedeutendsten Stadtumbauprozesse der deutschen Gegenwart. Wer hier unterwegs ist, stößt immer wieder auf eine Frage: Was bleibt, wenn sich alles wandelt?

Früher, als es hieß, die Engel backen Plätzchen, wenn die Hörder Fackel den Himmel erleuchtete, da kam das Stahlwerk in den Köpfen der Leute nicht vor. Also es stand da natürlich, aber so, wie man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, so sah man eben das Stahlwerk vor lauter Stahlwerk nicht. Nur den Pseudo-Krupp und die Bronchitis, die gab es für lau dazu.

Entdecken Sie mit MLZ+ die neuen Premium-Artikel der Münsterland Zeitung!

Jetzt einfach anmelden und kostenlos weiterlesen