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Wenn Martener Nachbarn feiern...

...wird es eng auf dem Kirchplatz

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Auch Peter Schiefelbein (Foto r.) von der Aktionsgemeinschaft Martener Kaufleute war vom Andrang auf dem katholischen Kirchplatz überwältigt. Das Neubürgerfest war bestens besucht. Es schien, als hätten die Martener nur darauf gewartet, einmal ganz familiär mit ihren Nachbarn zu plauschen. Bei Bier und Braten oder Kaffee und Kuchen ließen die Besucher das lange Wochenende ausklingen. «Petrus ist Martener», fand Reinhard Gallen und wischte sich eine Schweißperle von der Stirn. Denn es ging im wahrsten Sinne des Wortes heiß her am Sadelhof. Viele Martener Geschäftsleute informierten interessierte Besucher über ihre Angebote. Die Bücherei präsentierte sich an einem Bücherstand und die Mitglieder von Arminia Marten zeigten an einer Infowand, dass der Verein weit mehr zu bieten hat als «nur» Fußball. Auch die Parteien waren mit von der Partie, schiedlich friedlich nebeneinander: Die FDP verteilte gelbe Kulis und blaue Jo-Jos, die SPD rote Fähnchen und die CDU Zuckerwaffeln. «Nein, neue Mitglieder habe ich noch nicht geworben», berichtete Lars Rettstadt von der FDP, «aber man kommt ins Gespräch.» Und genau darum ging es ja auch beim Martener Neubürgerfest, das, wenn es nach dem Willen der Veranstalter geht, alle zwei Jahre wiederholt werden soll. Schließlich war die Premiere mehr als gelungen. M. vom Büchel www.westline.de/go/neu

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