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Wohnen wird noch vielfältiger

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Huckarde Die Möglichkeiten, im Stadtbezirk Huckarde zu wohnen, sollen noch vielfältiger werden.

Wenn es nach den Planungen geht, die im Fortschreibungsentwurf des Integrierten Stadtbezirksentwicklungskonzeptes (InSEKt) niedergelegt sind, wird sich in den nächsten Jahren noch einiges tun.

Das größte Wohnbaupotenzial schlummert im Bebauungsplan Hu 112 Winkelstraße. Nachdem das Umlegungsverfahren abgeschlossen ist, können demnächst rund 105 Wohneinheiten im Einfamilienhaus- und Geschosswohnungsbau errichtet werden. Das Verfahren zieht sich schon lange hin. Einige der Bauherren warten schon seit Jahren darauf, dass es los geht (wir berichteten).

Westlich des Rahmer Waldes soll Planungsrecht für 60 bis 80 Ein- und Zweifamilienhäuser geschaffen werden. Im städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzept finden auch so genannte geomantische Kriterien Berücksichtigung (wir berichteten). Was Untersuchungen auf Wasseradern oder Verwerfungen beinhaltet.

Weitere bis zu 30 Wohneinheiten für den Ein- und Zweifamilienhausbau hält der Bereich Fuchteystraße parat. Die Asylbewerber und Flüchtlinge, die dort vorübergehend eine Bleibe gefunden hatten, sind auf andere Einrichtungen im Stadtgebiet verteilt worden. Jetzt harren die leer stehenden Gebäude des Abrisses. Wie Stadtpressesprecher Udo Bullerdieck auf Anfrage erklärt, habe das Liegenschaftsamt der städtischen Immobilienwirtschaft bereits einen Auftrag zum Abbruch erteilt. Die Immobilienwirtschaft bereite die öffentliche Ausschreibung der Abrissarbeiten vor. "Wir hoffen, dass sie noch in diesem Jahr beginnen können", sagt Bullerdieck. Das wäre ganz im Sinne von Stefan Keller, dem Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Huckarde. Während der Augustsitzung der BV hatte er angemahnt, die Bebauung dieses Bereiches "bitte zum Abschluss" zu bringen.

Die CDU gibt dem Stadtbezirk im Bereich Wohnen eine gute Note. Fraktionssprecher Heinz-Peter Krause bilanzierte: "Huckarde ist ein attraktiver Wohnstandort."

Seniorengerecht

Seine Fraktionskollegin Annegret Meyer legte der Stadtspitze aber auch ans Herz, sich für senioren- und behindertengerechtes Wohnen gerade in Deusen einzusetzen. Bre

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