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Zu spät entschieden

DORTMUND Schuldig oder unschuldig? Über diese Frage ist gestern nicht entschieden worden.

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Doch wenn sich die Vorwürfe als haltlos erweisen, hat das Familiengericht Sandra Tiefenhoff ein großes Unrecht angetan: Dann durfte sie zweieinhalb Monate ihr schwerst behindertes Kind, dass sie seit Geburt jeden Tag gepflegt hat, nicht sehen. Musste den Gedanken ertragen, dass sich der geliebte Sohn in der schweren Zeit der Krankheit von ihr alleine gelassen fühlt. Deshalb kommt der salomonische Beschluss – ein Besuchsrecht unter Aufsicht – zweieinhalb Monate zu spät.

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