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Zwei Jahre Hoesch-Museum

DORTMUND Das jüngeste der Dortmunder Museen feiert Geburtstag: Das Hoesch-Museum wird zwei Jahre alt.

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„Das Hoesch-Museum hat sich nach zwei Jahren fest in der Museumslandschaft der Region etabliert“, sagt Dr. Karl-Peter Ellerbrock, Vorsitzender der Freunde des Hoesch-Museums. Auch mit der Entwicklung der Besucherzahlen ist er zufrieden: 15.000 im ersten, 12.000 im zweiten Jahr. Auch wenn die Zahlen nach dem ersten Ansturm etwas abgeflaut sind: Ein verbessertes Programm-Angebot für Schulen soll die Zahlen wieder hochtreiben.

Seinen zweiten Geburtstag feiert das jüngste der Dortmunder Museen am Dienstag, 23. Oktober, mit einer Forumsveranstaltung zum Thema „Stahl aus Dortmund – Oberflächenveredelte Stahlbleche“. In Führungen ab 15.30 Uhr und vier Vorträgen (ab 17 Uhr) kommen sowohl geschichtliche Hintergründe der Oberflächenveredelung als auch die neueste Entwicklung in der Stahlindustrie auf den Tisch.

Dass das Museum von ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben wird, sei in Deutschland einmalig, betont Michael Dückershoff, Kurator des Hoesch-Museums. Die Zusammenarbeit der 55 Ehrenamtlichen zwischen Mitte 50 und 83 Jahren sei sehr lebhaft. „Vom ehemaligen Hoesch-Vorstand bis hin zum Stahlarbeiter sind die unterschiedlichsten Berufsgruppen vertreten. Die wissen noch, wie das früher auf der Arbeit ablief und können davon erzählen“, sagt er.

Hoesch-Museum, Eberhardstr. 12, Infos zum Jubiläum unter Tel. 5 01 34 12.

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