Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Einige Flicken bleiben auf der Rekener Straße

Auch nach Sanierung ist die Autofahrt teilweise holprig

HALTERN Die Sanierung der Rekener Straße zwischen Granatstraße und Ketteler Hof ist abgeschlossen. Die Fahrt bleibt dennoch stellenweise holprig.

Auch nach Sanierung ist die Autofahrt teilweise holprig

Rund 600 Meter der Rekener Straße zwischen Granatstraße und Ketteler Hof werden nicht saniert. Foto: Foto: Ingrid Wielens

Rund 150.000 Euro hat die Fahrbahnsanierung an der Rekener Straße (L652) zwischen Granatstraße und Ketteler Hof in Haltern gekostet. Nach Auskunft von Straßen.NRW sind die Arbeiten abgeschlossen. Doch nicht nur der Übergang von der neuen zur alten Fahrbahn ist dabei ein wenig holprig. Auch auf den letzten etwa 600 Metern bis zum Ketteler Hof sorgt der alte raue Straßenbelag für Ruckeleien. Die ausgebesserten Schlaglöcher und Fahrbahnunebenheiten bleiben aber bis auf Weiteres erhalten.

Straßen.NRW: „Gesamtzustand in Ordnung“

Die „Kleinflicken“ seien in Ordnung, der Gesamtzustand der Rekener Straße auf diesem letzten Abschnitt durchaus akzeptabel, erklärte Sprecher Frank Hoffmann auf Anfrage. Eine Streckenkontrolle prüfe regelmäßig den Zustand der L652. Sollten Ausbesserungsarbeiten oder gar die Erneuerung der Fahrbahn auf dem betreffenden Teilabschnitt erforderlich werden, werde Straßen.NRW umgehend aktiv, so Hoffmann. Weitere rund 80.000 Euro müssten dann nach Auskunft der Landesbetriebs für die Erneuerung der Decke und der Bindeschicht in die Hand genommen werden.

Anzeige
Anzeige