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Bischof lobt kontinuierliche Hilfe

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Lippramsdorf Die Gemeinde St. Lambertus bekam am Wochenende überraschend Besuch vom Bischof aus Marajó/Brasilien. Jose Luis Ascona weilt seit dem 22. Oktober in Deutschland, Lippramsdorf stand dabei auf seiner Besuchsliste.

Als Bischof des Bistums Marajó betreut er auch die Diözese Breves, in der die Lambertus-Pfarrei Kindergarten und Gesundheitsposten Madre Ralofs mit Spenden unterstützt. Im Gespräch mit dem Eine-Welt-Kreis berichtete Bischof Jose Luis Ascona über den Einsatz der Zuwendungen vor Ort und lobte in diesem Zusammenhang die hervorragende Arbeit der Missionsschwestern. Im Kindergarten und in der Vorschule herrsche eine sehr heitere Atmosphäre, die Kinder würden sehr liebevoll betreut.

Breves mit seinen 50 000 Bewohnern zählt zu den ärmsten Gegenden Brasiliens. Dennoch ist Bischof Jose Luis Ascona sehr zuversichtlich. Denn die pastorale Situation und damit die Unterstützung für die verarmten Familien verbessere sich durch die Gründung neuer sozialer Gemeinschaften und 650 Gebetsgruppen allein in Breves.

Wirtschaftliche Fortschritte durch die Erschließung neuer Märkte erwartet der Bischof von der Ratifizierung des "Planes für menschliche Entwicklung, Erziehung, Kommunikation, Transporte, Politik und Landwirtschaft". Allein die Unterschrift des brasilianischen Präsidenten fehlt noch.

Unverzichtbar bleibt die Hilfe aus Deutschland. Dass Spenden so kontinuierlich und verlässlich aus einer Gemeinde kommen, sei schon etwas Besonderes, lobte Bischof Jose Luis Ascona den seit 2005 währenden Einsatz der Lippramsdorfer. esc

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