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Bildergalerie

Eindrücke aus Afghanistan

Martina Kuhlmann arbeitete als Entwicklungshelferin in Kundus. Dort lernte sie Harald Mundt kennen und lieben.
07.04.2010
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Martina Kuhlmann rastet auf der Überlandfahrt mit Blick auf die Schönheit der Wüste.© Foto: Harald Mundt
Harald Mundt und Martina Kuhlmann setzten auf dem Grenzfluss Amu Darya von Afghanistan nach Tajikistan auf einem schrottreifen alten sowjetischen Kahn über.© Foto: privat
Rast auf einer Überlandfahrt in Nord-Afghanistan. Das Thermometer zeigt plus 41 Grad Celsius.© Foto: privat
Gemeinsame Begutachtung eines Brunnens.© Foto: Harald Mundt
Unter den Taliban ist das Drachensteigen verboten. Aber die Kinder lieben dieses Freizeitvergnügen und freuen sich deshalb über Drachen als Gastgeschenke.© Foto: Harald Mundt
Harald Mundt mit Milizenführern: Er sucht Akzeptanz für Projekte und Anwesenheit der Entwicklungshelfer.© Foto: privat
Martina Kuhlmann arbeitete im Teachers Training College, hier stimmt sie sich mit Schulleitern über Maßnahmen der Lehrerfortbildung ab.© Foto: Harald Mundt
Harald Mundt in der Steppe nördlich von Kunduz im Winter. Das Thermometer zeigt minus 22 Grad Celsius.© Foto: privat
Ein Polizeiposten sichert den Stadtrand von Kunduz gegen Übergriffe der Taliban.© Foto: Harald Mundt
Ein afghanisches Taxi: Vorn die Männer, hinten die Frauen.© Foto: Harald Mundt
Afghanistan ist reich an Charakterköpfen.© Foto: Harald Mundt
Überlandfahrt in Nordafghanistan im Frühling.© Foto: Harald Mundt
In den fruchtbaren Flusstälern werden zwei Ernten pro Jahr eingefahren, hier wird nach der Weizenernte Reis gesät, im Hintergrund die kahlen Hügel der Hindukusch-Ausläufer.© Foto: Harald Mundt
Geländegängige Fahrzeuge werden bei Besuchen entlegener Projektstandorte empfohlen.© Foto: Harald Mundt
Brenn-Material und Futter für das Vieh werden vor Einbruch des Winters über lange Strecken transportiert.© Foto: Harald Mundt
Ortschaften liegen weit verstreut und sind schwer zugänglich. Viele Strecken werden nach wie vor zu Fuß zurückgelegt.© Foto: Harald Mundt
Ortschaft am Fluss-Ufer in der Provinz Badakhshan. Als Baumaterial kommt vor, was die Natur hergibt: Steine, Holz, Lehm.© Foto: Harald Mundt
Afghanen sind gastfreundlich, bei Besuchen wird man vom gesamten Dorf (natürlich nur den Männern) empfangen und verabschiedet.© Foto: Harald Mundt
Die Tür zum Klassenraum wird vorsichtig geöffnet.© Foto: Harald Mundt
Kinder sind oft scheu.© Foto: Harald Mundt
Eine mit deutschen Spenden gestiftete Schaukel wird zum Zeitvertreib in der Pause gerne angenommen.© Foto: Harald Mundt
Eine Begegnung während der Fahrt wird zum Plausch genutzt.© Foto: Harald Mundt
Polizei ist fast allgegenwärtig.© Foto: Harald Mundt
Gehöfte sind stets von hohen Mauern zum Schutz vor Blicken umgeben.© Foto: Harald Mundt
Buntes Treiben im Bazaar: Frauen trifft man außerhalb Kabuls nur in Burka und Begleitung männlicher Angehöriger an.© Foto: Harald Mundt
© Foto: privat
Der Kleider- und Tuchhändler in Fayzabad.© Foto: Harald Mundt
Der Blechschmied in Fayzabad.© Foto: Harald Mundt
Der Dorfschmied an seiner Esse: Die Frischluftzufuhr erfolgt über eine alte Fahrradfelge, die an den Blasebalg angeschlossen ist.© Foto: Harald Mundt
Der Schuster freut sich über die Zusage, dass sein Bild im fernen Deutschland veröffentlicht wird.© Foto: Harald Mundt
Der Dorfpolizist ruht sich beim Schlachter aus.© Foto: Harald Mundt
Die afghanische Gastfreundschaft ist sprichwörtlich. Hier erfolgt die Einladung zum obligatorischen Chai an einem Kontrollposten im Panshir-Tal.© Foto: Harald Mundt
Buzkashi ist ein afghanischer Nationalsport. Dabei geht es darum, als Reiter ein geköpftes Kalb in einem Kreidekreis abzulegen.© Foto: Harald Mundt
Beim Buzkashi geht es rau zu und Verletzungen sind keine Seltenheit.© Foto: Harald Mundt
Winter in Kunduz© Foto: Harald Mundt
Bei Temperaturen im Sommer von bis zu 50 Grad kaum zu glauben: Im Winter kann das Thermometer auf unter minus 30 Grad fallen.© Foto: Harald Mundt
Neugierig schauen Kinder aus dem Fenster der zweistöckigen Schule.© Foto: Harald Mundt
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