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Kaisereiche besiegelt die Liebe

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Haltern " Wir machen uns einen schönen Tag heute", strahlte Magdalena Elsner. Im Beisein von Eltern und Schwiegereltern und ihrem frisch gebackenen Ehemann Maik griff sie zum Spaten und pflanzte eine Kaisereiche im Westuferpark.

Geheiratet hatten sie zwar schon am 21. Juli - aber am Samstag genossen sie die Familienidylle zum feierlichen Anlass ein zweites Mal bei einem schönen Essen. Marion und Frank Rolka reisten mit ihrer Verwandtschaft aus Hattingen und Umgebung an. "Aber ich bin quasi hier aufgewachsen", erzählt die Jungvermählte. Seit 57 Jahren seien die Eltern begeisterte Camper in der Seestadt. "Es ist meine zweite Heimat". Geheiratet hat sie deshalb am 7. Juli auch in Haltern. Und weil in Hattingen keine Hochzeitsbäume gepflanzt werden, können sie in der herrlichen Uferlandschaft auch ihren möglichen Nachfahren noch lange den Wachstumsfortschritt ihrer Hochzeitslinde zeigen. Sechs Paare waren gemeldet, nur fünf erschienen. Walter Rieken, Leiter der Servicegruppe Freiraum- und Umweltplanung, stand nebst Gärtnern parat und belohnte gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Ursula Kelders und Anette Fleuster, Vorsitzende des Umweltausschusses, die Baumpflanzer im Anschluss mit einem Glas Sekt. Angewachsen ist die Hochzeitsallee im Westeruferpark jetzt auf 50 Bäume. Die Aktion wurde zum 11. Mal durchgeführt und geht auf einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen aus 1995 zurück. ela

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