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Besonderes Flair

Tausende Besucher beim Gänsemarkt

HALTERN Vom schönen Federvieh und der idyllischen Stadt mit den kleinen Geschäften schwärmten die Besucher des Gänsemarkt, die ihren Weg nach Haltern fanden. Viele tausend Menschen bewegten sich am Wochenende im Gänsemarsch über den Markt mit seinen köstlichen regionalen Produkten.

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Die Graugänse vom Hof Andres hatten viele Bewunderer. Zu Hause, so Marianne Andres, sind sie lebhaft und wachsam wie Hofhunde, in der Stadt benahmen sie sich vornehm zurückhaltend.

Die Besucher durften an den Ständen des Gänsemarktes gerne kosten.

Guten Appetit an der Mittagstafel: Entenkeule mit Rotkohl war ein Genuss.

Meta Rentzsch, Vorsitzende des Fördervereins Khayelistha, freute sich über das Engagement ihrer Freunde - auf dem Foto Sabine Jahnke und Alois Niehues - für die Kinder im Slumgebiet von Kapstadt. Verlosung und Verkauf südafrikanischer Kunst kommt den Einrichtungen in Khayelitsha zugute.

Auf dem kleinen Platz zwischen Turmstraße, Gaststiege und Alisowall servierten in nostalgischem Flair landwirtschaftliche Direktvermarkter deftige Hausmannskost, weitere Geschäftsleute rundeten den kulinarischen Reigen süß und herzhaft ab.

Gänsemarkt in Haltern

Gans Augusta und ihre Familie genossen auf dem Gänsemarkt große Aufmerksamkeit.
Geknackt und gewonnen: Elli Keller gewann eine der begehrten Gänse. Ehemann Helmut freut sich auf einen leckeren Braten.
Heiß begehrt waren Panhas und Bratkartoffeln vom Bauernladen Arentz.
Die Besucher des Gänsemarktes bekamen viel Geschmack auf Hausmacher-Wurstwaren und andere Produkte aus den Halterner Bauernläden (auf dem Foto Conny Arentz mit ihrer Tochter).
Die Besucher durften an den Ständen des Gänsemarktes gerne kosten.
Wie Frank Leopold standen alle, die Heißhunger auf Reibeplätzchen verspürten, gerne eine Weile am Stand des Bauernladen Koch an.
Mit Obstkuchen und Torten in vielen Variationen versüßte Peters Bauernstube am Wochenende die Kaffeezeit.
Guten Appetit an der Mittagstafel: Entenkeule mit Rotkohl war ein Genuss.
Die Jugendlichen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) backten für die Gänsemarkt-Besucher knusprige Waffeln.
Gerd Voss, Hans Albers und Franz-Martin Neudeck verkauften Linoldrucke mit Halterner Motiven und Weihnachtskarten. Der Erlös ist für die Haltern-Schule im Kongo bestimmt. Hanno Büsen (l.) und Horst Jöhring (r.) lobten anerkennend das Engagement.
Die Kolpingfamilie eröffnete diesmal ihr Café im Kolpingtreff statt im Hof von Alex Althoff. Eine Kaffeepause war den fleißigen Ehrenamtlichen zwischendurch gegönnt.
Meta Rentzsch, Vorsitzende des Fördervereins Khayelistha, freute sich über das Engagement ihrer Freunde - auf dem Foto Sabine Jahnke und Alois Niehues - für die Kinder im Slumgebiet von Kapstadt. Verlosung und Verkauf südafrikanischer Kunst kommt den Einrichtungen in Khayelitsha zugute.
Helga Ferling, stellv. Bürgermeisterin, sammelte mit Bundeswehr-Reservisten für die Kriegsgräberfürsorge.
In der Innenstadt war es gestern eng. Verkaufsoffener Sonntag und Gänsemarkt lockten tausende von Besuchern an.
In der Innenstadt wurde geschoben, die Stadtagentur registrierte mehr Gänsemarkt-Besucher als im vergangenen Jahr.
Die Graugänse vom Hof Andres hatten viele Bewunderer. Zu Hause, so Marianne Andres, sind sie lebhaft und wachsam wie Hofhunde, in der Stadt benahmen sie sich vornehm zurückhaltend.
Feines vom Bauernhof: Die Produkte von Familie Koch waren sehr gefragt.
Gänsemarkt-Besucher genossen nostalgische Atmosphäre mit Blick auf Erntealtar und Sixtuskirche.
Vom Land und lecker: Den Besuchern schmeckte es gut. Manche Hofprodukte waren schon Sonntagmittag ausverkauft.
Besonders Kinder hingen am Zaun, um die Graugänse zu beobachten.
Alle Nüsse geknackt. Bernd Plagge (Schuhhaus Plagge) zeigt die hinterlassenen Schalenreste.
Haare lassen für den guten Zweck: Friseur Andreas Althoff spendete den Erlös der Aktion am Sonntag für Khayelitsha.

Peters Bauernstube machte mit Bienenstich und anderen verführerischen Kuchen Lust auf die Kaffeezeit, der Bauernladen Wessel sorgte für die wohlbekömmliche Brotzeit, der Bauernladen Arentz bediente seine Stammgäste mit frischem Panhas, der Bauernladen Koch sah mit Freude die lange Schlange vor der Reibekuchenpfanne, die Weinhandlung Hoh kredenzte leckere Liköre und edle Weine, Familie Düppmann aus Dülmen brachte Wild, Lamm und Geflügelspezialitäten mit – um einige Beispiele zu nennen. Ein „gans“ besonderer Markt, wie ihn auch ein älteres Ehepaar aus Recklinghausen schätzt. Zum zweiten Mal besuchte es das November-Event, genoss die Nostalgie und die knusprigen Reibeplätzchen. Die gibt es zu Hause nämlich nie.

Zum 13. Mal veranstalteten Werbegemeinschaft und Stadtagentur den Gänsemarkt. „Er hat sich etabliert“, findet Conny Arentz vom Lippramsdorfer Bauernladen, „und macht Spaß“. Die meiste Arbeit sei das Vorher und Nachher, die schönste der Verkauf auf dem Markt. Auch Marianne Andres, die auf einem Pferdeanhänger die Gänse zum Markt brachte und ansonsten ihre Produkte aus der Ziegenkäserei verkaufte, war sehr angetan. „Die Besucher schätzen die guten Produkte vom Land.“ Zufriedenheit auf dem Gänsemarkt, bei mitwirkenden gemeinnützigen Vereinen und Verbänden, und bei den Kaufleuten. „Klein und fein, das wollen wir“, entgegnet Kiski Kritikern, die mehr erwartet hatten. Am Wochenende legten die Gänse in Haltern auf jeden Fall goldene Eier.

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Die Graugänse vom Hof Andres hatten viele Bewunderer. Zu Hause, so Marianne Andres, sind sie lebhaft und wachsam wie Hofhunde, in der Stadt benahmen sie sich vornehm zurückhaltend.

Die Besucher durften an den Ständen des Gänsemarktes gerne kosten.

Guten Appetit an der Mittagstafel: Entenkeule mit Rotkohl war ein Genuss.

Meta Rentzsch, Vorsitzende des Fördervereins Khayelistha, freute sich über das Engagement ihrer Freunde - auf dem Foto Sabine Jahnke und Alois Niehues - für die Kinder im Slumgebiet von Kapstadt. Verlosung und Verkauf südafrikanischer Kunst kommt den Einrichtungen in Khayelitsha zugute.

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