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Bewerbung bleibt ohne Erfolg

Heek/LEGDEN/AHAUS "Ich bedauere Ihnen mitteilen zu müssen" - so beginnt der Brief, den die drei Nachbarn der Kulturlandschaft Ahaus, Heek, Legden Ende des Jahres bekommen haben: die Absage an ihre LEADER-Bewerbung.

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Aber nicht das Ende der gemeinsamen Anstrengungen, gemeinsame Projekte umzusetzen - zumindest nach Ansicht des Büros planinvent, das die drei Kommunen bei der Bewerbung betreut hat.

Diese Haltung teilt auch die Gemeinde Heek. In der Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen und Verkehr am Mittwoch, 9. Januar, wird sie den Politikern vorschlagen, 20 000 Euro im Haushalt für die Verwirklichung gemeinsamer Projekte - ob im Bereich Tourismus, Jugendbetreuung oder Flächenmanagement - bereit zu stellen. Weitere 10 000 Euro sind für die Einrichtung einer Stelle fürs weitere Regionalmanagements gedacht.

20 Regionen hatten sich in NRW als LEADER-Region beworben, zehn erhielten den Zuschlag, darunter zwei, die ebenfalls von planinvent betreut werden. Den zehn Geförderten zusammen stehen in den nächsten sechs Jahren 14,6 Millionen Euro zur Umsetzung gemeinsamer Projekte zur Verfügung. sy-

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