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Orgel erhält den Segen

Festlicher Gottesdienst mit dem Regionalbischof und großes Pfarrfest

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Er begrüßte gestern die Gläubigen in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche St. Peter und Paul Nienborg anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstages und lobte die Kirchengemeinde Heilig Kreuz und die Bevölkerung für ihr großes Engagement: «Hier herrscht Heimat», sagte er bei seiner Ankunft. «Drei Maßnahmen der Bauleute und Mithelfer werden heute zu einer Motivation für Getaufte und Gefirmte, wenn das steingewordene Zeugnis von 100 Jahren hier in Nienborg, Heek und Ahle den Raum des Glaubens für die Kirche von morgen eröffnen soll», gab Bischof Tebartz-van Elst Anlass, Rückschau zu halten, aber auch in die Zukunft zu schauen. Dabei setzte er das Sanieren, das Initiieren und nicht zuletzt das Renovieren in den Mittelpunkt, die das Gotteshaus mit seinen gebündelten Schätzen über zehn Jahrzehnte prägten. Mit dem Kyrie «Missa in hon.» erklangen passend zum Kirchweihfest die festlichen Töne der renovierten Orgel - gespielt von Ulrich Grimpe vom Referat Kirchenmusik des Bischöflichen Generalvikariat Münster -, während dessen segnete der Weihbischof das Instrument. Der berauschende Gesang des Kirchenchores unter dem Dirigat von Norbert Rehring und der kraftvolle Gesang der ganzen Gemeinde sorgten mit frischen und brausenden Klängen der Orgel für einen bewegenden Festrahmen. Mit Liedern wie «Weil unsere Kirche Geburtstag hat, sind wir hier zusammen» und Gedichten wie «Ich sage geschwind, dass wir fröhliche Nienborger Kinder sind» bereiteten die Nienborger Kindergartenkinder Bischof Tebart-van Elst und dem Mit-Zelebranten Pfarrer Josef Leyer, Pfarrer em. Wilhelm Niehaves, Pater Joy Madassery, Pater Heinrich Preun und Dechant Thomas Linsen einen herzerfrischen Empfang. «Ihr seid die Zukunft der Kirche, und wir brauchen um die Zukunft keine Angst haben» zeigte Bischof Tebarzt-van Elst von sehr gerührt.

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