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Eieressen bei der kfd Herbern

51 Frauen singen dem Eierlikör ein Ständchen

Herbern Viel los in der Antica Fattoria: 51 Frauen kamen am Mittwoch zum traditionellen Eieressen der kfd Herbern. Der gemeinsame Nachmittag erzählt von Eierlikör und Frühjahrsmüdigkeit, Schützenfesten und müden Männern.

51 Frauen singen dem Eierlikör ein Ständchen

Brigitte Feldmann (v.l.), Maria Rotert, Agnes Großerichter, Ulrike Börtz-Schütte und Marita Heitbaum brachten dem „Eierlikör“ ein Ständchen. Foto: Claudia Hurek

„Brauchen keinen knackigen Masseur, denn worauf ich wirklich schwör, ist dreimal täglich Eierlikör“: So lautet der Refrain des Liedes, das Brigitte Feldmann, Maria Rotert, Ulrike Börtz-Schütte, Agnes Großerichter und Marita Heitbaum beim traditionellen Eieressen der kfd Herbern in der Antica Fattoria zum Besten gegeben haben.

Moderatorin und Teamsprecherin Angelika Hölscher begrüßte neben ihrem zehnköpfigen Team 51 Besucherinnen zu dem bunten Nachmittag, den Heitbaum und Feldmann gestaltet haben.

Frühjahrsmüdigkeit auf Platt

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit selbst gebackenem Brot und bunten Ostereiern startete das rund zweistündige Programm. Als kleines Geschenk erhielt jede Frau einen kleinen Stoffosterhasen für zu Hause. Anne Bäumer hat in vielen Stunden Stoff zurechtgeschnitten und genäht; beim Bemalen der Gesichter erhielt sie dann Unterstützung von Ulla Schillen und Marietta Wenner.

Welche Farbe wohl die Sonne hat, fragten sich der Maulwurf und der Regenwurm in der Geschichte, die Brigitte Hölscher vortrug. Elisabeth Wessel berichtete auf Plattdeutsch von der Frühjahrsmüdigkeit in vergangener Zeit und ebenfalls auf Platt erzählte Marita Heitbaum, wie es früher bei den Schützenfesten zugegangen ist.

Damit weckte sie viele Erinnerungen bei den Besucherinnen, die sich lachend an viele der Begebenheiten erinnerten. Auch die Erzählung von Ulla Schillen über den Kauf eines Anzuges kam vielen Frauen bekannt vor.

Müde Männer munter machen

Dass nicht seidene Strümpfe oder ein Negligé müde Männer munter machen, sondern ein paar Pillen, das wusste Margret Reher als findige Vertreterin und fand in Elisabeth Wessel eine dankbare Abnehmerin in dem Sketch „Das Butterfass“. Gemeinsam gesungene Lieder zum Frühling rundeten das bunte Programm ab.

Angelika Hölscher wünschte allen Beteiligten zum Abschluss ein schönes Frühjahr mit der Hoffnung auf viel Sonne, und als letzten Gedanken bat sie die Anwesenden: „Lasst uns Hoffnung sammeln und Freunde aus Fremden machen.“

51 Frauen singen dem Eierlikör ein Ständchen

Margret Reher und Elisabeth Wessel beim Sketch „Das Butterfass“. Foto: Claudia Hurek

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