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Gutachter raten zu zusätzlicher Stelle für eventuellen Störfall

Kläranlagen

ASCHEBERG Das hatten sich die Mitglieder des Bau-, Planungs- und Umweltausschusses anders vorgestellt: Eine weitere halbe Stelle soll, laut Gutachter, für den Betrieb der Kläranlagen eingerichtet werden. Erforderlich wäre die Kraft aber nur bei einem Störfall.

von Von Daniel Claeßen

, 23.04.2010
Gutachter raten zu zusätzlicher Stelle für eventuellen Störfall

Geht es nach dem Gutachten, wird eine weitere halbe Stelle für den Betrieb der beiden Ascheberger Kläranlagen eingerichtet.

In ihrem Gutachten zur "Verbesserung der Gewässergüte durch Betriebsoptimierung und Abwasserkooperation" kamen Dr. Thomas Böning und Markus Gieske vom Institut für Abfall, Abwasser, Site- und Facility-Managmenet (Infa) aus Ahlen zu dem Schluss, dass die Gemeinde für den Betrieb ihrer zwei Kläranlagen eine zusätzliche halbe Stelle schaffen muss.

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