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Neues Löschfahrzeug geht bei der Feuerwehr Herbern an den Start

Hilfeleistungslöschfahrzeug wird offiziell an Kameraden übergeben

Herbern Es ist rund 350.000 Euro teuer und soll für mehr Sicherheit sorgen. Das neue Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Herbern wurde nach langer Vorbereitungszeit nun feierlich den Kameraden übergeben. Dabei spielte ein ganz spezielles Wasser eine tragende Rolle.

Hilfeleistungslöschfahrzeug wird offiziell an Kameraden übergeben

„Die Feuerwehr hat mit Wasser zu tun“ so Pfarrer Günther Lube „ Ich habe mein Handwerkszeug mitgebracht, das Weihwasser.“ Er segnete damit das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Freiwilligen Feuerwehr Herbern und wünschte allzeit gute Fahrt und nicht allzu viele Einsätze. Foto: Schnier

Mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ begrüßte Bürgermeister Dr. Bert Risthaus die Besucher am Freitag zur offiziellen Übergabe und Einweihung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HLF) bei der Freiwilligen Feuerwehr Herbern. „Herbern ist fahrzeugtechnisch jetzt auf dem neuesten Stand“, betonte Risthaus.

Anschaffungskosten von 350.000 Euro

Es sei ein langer Weg gewesen, aber es diene der Sicherheit der Bevölkerung in den drei Ortschaften, den Nachbarschaften, der Sicherheit von Gästen, Reisenden auf den Autobahnen und natürlich „unserer Kameradinnen und Kameraden, die dieses Fahrzeug bedienen werden. Die Anschaffungskosten von circa 350.000 Euro sind sehr gut angelegt.“

Die Konzeptplanung begann bereits 2013. Lothar Sendermann, Daniel Heitbaum, Carsten Gausepohl, Hendrik Thygs, Gregor Döbbe und Hans-Jürgen Kaiser als Vertreter des Löschzuges Herbern waren an der Planung beteiligt. Wehrführer Rainer Koch, Gemeindebrandinspektor und Leiter der Feuerwehr Ascheberg, lobte die Abwicklung der umfangreichen Vorarbeiten und Planungen: „So ein Fahrzeug kauft man nicht von der Stange“.

Neues Fahrzeug ersetzt zwei ältere

Gerätewart Frank Treimer bedankte sich bei den sechs Kameraden, die in dieser Zeit die Mitglieder des Löschzuges immer mit aktuellen Informationen versorgten. So konnte jeder miterleben, wie sich das Auto entwickelte.

Mit Tannengirlanden festlich geschmückt und in Begleitung des Spielmannszuges wurde das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug von der Herberner Feuerwehr, den Löschzügen aus Ascheberg, Davensberg, Werne, Capelle, Drensteinfurt und vielen Anwesenden empfangen. Das jetzt „erstausrückende“ neue Fahrzeug ersetzt zwei ältere Fahrzeuge. Ob bei Brandeinsätzen oder Verkehrsunfällen – sie waren über 30 Jahre in Herbern im Einsatz und retteten vielen Menschen das Leben.

„Als die Türbeschriftung der Fahrzeuge entfernt wurde, hatte ich Tränen in den Augen“, erzählte Lothar Sendermann, Brandoberinspektor. „Die Feuerwehr hat mit Wasser zu tun“, so Pfarrer Günther Lube: „Ich habe mein Handwerkszeug mitgebracht, das Weihwasser.“ Er segnete damit das neue Fahrzeug, wünschte allzeit gute Fahrt und nicht allzu viele Einsätze.

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