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Offene Jugendarbeit hat viel bewirkt

Generalversammlung

ASCHEBERG Viel bewegt hat die Offene Jugendarbeit im vergangenen Jahr. Höhepunkt war eindeutig der Umzug, doch auch die Freizeitgestaltung und Beratung der Jugendlichen in allen Lebenslagen beschäftigte die OJA.

von Von Tina Nitsche

, 14.04.2010
Offene Jugendarbeit hat viel bewirkt

Michael Franzke, Elisabeth Raters und Nina Appelhoff (vorne v.l.n.r.) wurden in ihren Ämtern bestätigt und bilden mit Jens Stöver (2. Vorsitzende) und Schriftführer Holger Schlick (hinten v.l.n.r.) den OJA-Vorstand.

Es war ein aktionsreiches Jahr, dass die OJA im Rahmen ihrer Generalversammlung am Dienstagabend eindrucksvoll Revue passieren ließ. "Wir haben viel auf die Beine gestellt und viel erlebt, wobei das eindeutige Highlight zweifelsfrei unser Umzug hierher an die Lüdinghauser Straße war", brachte es die erste Vorsitzende, Nina Appelhoff, gleich eingangs zur Begrüßung auf den Punkt.  Wochenendzeltlager Das OJA Team, Dirk Hermann, Uta Kerckhoff und Wencke Lemcken, ließen markante Punkte wie u.a. das Wochenendzeltlager, die U18-Wahl, das Projekt "Nein darf sein" oder die Ferienprogramme mittels Power-Point-Präsentation wieder lebendig werden.   Die Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die zahlreichen Aktivitäten in und rund um die Jugendtreffs. Die drei Mitarbeiter der OJA nehmen zudem regelmäßig an verschiedenen Arbeitskreisen, Fortbildungen und Fachtagungen teil. Engagieren sich bei Projekten wie der "Runde Tisch gegen Gewalt an Frauen und Mädchen im Kreis Coesfeld" und leisten Hilfe und Beratungen für Jugendliche in allen Lebenslagen.Einrichtung eines Berufsorientierungsbüros   Die  Schulsozialarbeiterin Teresa Raters war regelmäßig in der Theodor-Fontane-Schule, der Realschule und der Burgschule unterwegs. Sie machte sich für die Einrichtung eines Berufsorientierungsbüros in Herbern stark, leitete dort ferner erfolgreich eine Kreativ AG und begleitete zahlreiche Unterrichtsprojekte. "Wir haben großen Respekt vor Eurer Arbeit", wusste Hans-Werner Schlottbohm (UWG) und Vorsitzender im Jugend-, Senioren-, Kultur- und Sozialausschuss das Wirken der OJA mehr als zu schätzen. Nina Appelhoff bleibt erste Vorsitzende Nachdem Kassiererin Elisabeth Raters einen Überblick über die Welt der Zahlen erteilt hatte, standen Wahlen auf dem Programm. Einstimmig wurde Nina Appelhoff erneut zur ersten Vorsitzenden gewählt. Auch Kassiererin Elisabeth Raters und Beisitzer Michael Franzke bleiben nach einstimmiger Wiederwahl in ihren Ämtern. Dr. Christoph Koch tritt nun in die Fußstapfen von Paula Malina und prüft gemeinsam mit Stefan Ronge die Kasse.

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