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Die Nachhaltigkeit des Gesangs

KIRCHHELLEN Eine frohe und besinnliche Stunde verbrachten die rund 600 Besucher des traditionellen Krippensingens in St. Johannes am Sonntagabend.

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Die Nachhaltigkeit des Gesangs

<p>Der Kinderchor der Gemeinde machte den Anfang mit dem Lied "Christus ist geboren". Dziabe</p>

"Die Politiker fordern in der Klimadiskussion Nachhaltigkeit, um die Erde zu erhalten. Wir versuchen hier ebenfalls etwas Nachhaltiges zu tun", erklärte Pastor Klaus Klein-Schmeink. "Wir wollen das Klima erhalten, das wir haben, wenn wir in die Krippe sehen." Es seien Liebeslieder, die an der Krippe gesungen werden, die Gott preisen und loben.  Es soll nachhallen, was die Engel am Weihnachtstag gesungen haben", schloss Pastor Klein-Schmeink seine kurze Ansprache.

Den Anfang des Konzertes machte der Kinderchor unter Begleitung von Detlef Steinbrenner am Klavier. "Wir werden international", kündigte er an. Mit "Christus ist geboren" ging es zunächst nach Polen, dann über die Schweiz mit "Es ist für uns eine Zeit angekommen" zurück nach Deutschland mit "Ein heller Stern".

Publikum gefordert

Damit das Publikum aber nicht ganz tatenlos in der Kirche sitzt, gab es nach jedem Chor-Auftritt ein gemeinsames Lied, bei dem alle mitsingen konnten. Angefangen mit "Alle Jahre wieder" bis hin zu "In dulci jubilo". Doch nicht nur die Besucher konnten zusammen singen. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es ein großes Finale, bei dem alle sechs mitwirkenden Chöre gemeinsam mit dem Instrumentalkreis "Hört der Engel helle Lieder" sangen.

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