Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Alfons Mönstermann Betriebshelfer des Jahres

Hohe Auszeichnung geht nach Asbeck

Bei der Verleihung des Betriebshilfeawards des Bundesverbands der Maschinenringe hat Alfons Mönstermann aus Asbeck, Mitarbeiter vom Landwirtschaftlichen Betriebshilfsdienst und Maschinenring Ahaus, den ersten Preis im Bereich Betriebshilfe gewonnen.

Asbeck

18.06.2018
Alfons Mönstermann Betriebshelfer des Jahres

Bei der Verleihung (v.l.): Markus Bitter (Geschäftsführer Landwirtschaftlicher Betriebshilfsdienst und Maschinenring Ahaus); Gewinner Alfons Mönstermann; Ulrich Kock und Susanne Schulze Bockelloh vom Kuratorium für Betriebshilfe. © Foto BHD

Alfons Mönstermann wurde gleich zweifach für den Betriebshilfe-Award vorgeschlagen. Markus Bitter vom Betriebshilfsdienst und Maschinenring Ahaus betonte vor allem, dass Mönstermann bereits mit 18 Jahren direkt nach seiner Ausbildung seine Beschäftigung bei dem Unternehmen aufgenommen hat und seitdem ununterbrochen, seit über 40 Jahren, in der Betriebshilfe tätig ist. „So ist er zu einem beliebten Aushängeschild des Maschinenrings geworden. Er leistet hervorragende Arbeit, kein Einsatz ist ihm zu schade und er setzt sich für die Betriebe und deren Familie ein“, sagte Markus Bitter.

Ein Landwirt, bei dem Mönstermann als Betriebshelfer auf dem Hof war, zeigte sich von dem Einsatz nachhaltig beeindruckt.

Auch er schlug Alfons Mönstermann als Betriebshelfer des Jahres vor: ,Alfons Mönstermann hat im Jahr 2005 nach dem plötzlichen Tod meines Vaters für mehrere Monate auf unserem Betrieb geholfen. Und zwar weit über das zu erwartende Maß hinaus mit einer Kompetenz, Ruhe, Freundlichkeit und Empathie, die uns gezeigt hat, dass wir zwar traurig sein dürfen, aber keine Angst vor der Zukunft haben müssen. Er hat uns Wege gezeigt, wie der Hof weitergeführt werden kann. Er hat neben der vielen Arbeit immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Unsicherheiten meiner Mutter und Großmutter gehabt.“