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Kinder reisen ins Mittelalter

Legden 15 Kinder unternahmen eine Reise in die Legdener Vergangenheit Ausgangspunkt: das Haus Weßling. Dort wurde erst einmal mit geschlossenen Augen zurückgedacht - kein Handy, kein Fernseher, keine Fotos, keine Eisenbahn, zurück bis in die Zeit der Ritter.

Angekommen: Der alte Wehrturm und die Kirchenburg boten die passende Kulisse. Vor Ort an der Kirche wurde anhand der Maße der Grundriss des Turmes auf dem Pflaster nachgebildet. Acht mal acht Meter und zwei Meter dicke Wände - diese Werte erstaunten die Kinder. In der Südwand wurde 1905 die mumifizierte Hand gefunden, die heute hinten in der Kirche zu sehen ist. Beim Anblick der Hand, mit Unterstützung einer Taschenlampe, waren die Kinder stark beeindruckt. Von der Hauptstraße aus wurde dann die Lage und der Zweck von Wall, Graben und Häuserburg besprochen. Die Kinder haben viele Eindrücke mitgenommen, obwohl sie nur einen kleinen Ausschnitt der Legdener Geschichte erfahren haben.

Dieser Kursus des Katholischen Bildungswerkes ist mit dem Heimatverein und der Ganztagsschule durchgeführt worden. Die Leitung hatten Irmgard Geukes und Heinz Kroschner.

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