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Paramente als Kunst und gelebte Ökumene

Künstlerin Claudia Brunke-Gregory, Festredner Dr. Jürgen Schmitter (M.) und Bernhard Laukötter vom Heimatverein Asbeck bei der Eröffnung.

Paramente als Kunst und gelebte Ökumene

Ausstellungseröffnung

ASBECK Wandbehänge, Altar- und Kanzelbehänge, Priestergewänder, Stolen und Mitren sind die Kunst der Ahauser Malerin Claudia Brunke-Gregory. Seit mehr als zehn Jahren gestaltet sie diese Dinge in der Technik der Seidenmalerei. Im Dormitorium zeigt die nun einen Querschnitt ihrer Arbeit.

von Von Elvira Meisel-Kemper

19.04.2010

Die Schau trägt den Titel „Paramentik als Botschaft in christlichen Traditionen“. "Ich denke, die Ausstellung ist im Sinne der adligen Damen, die sich bestimmt mit der Gestaltung von Textilien zum Lob Gottes auseinander gesetzt haben", erklärte die Künstlerin. Leihgeber sind die Kirchengemeinden in Ahaus, Heek, Schöppingen, Saerbeck, das Heinrich-Albertz-Haus in Ahaus und die Kölner Familie Schmitt. Alle Paramente sind offen, ganz ohne gläsernen Schutz, zu sehen.Zwischen Kult, Liturgie und Meditation

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