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Lichtermarkt

Stiftsdorf im Lichterglanz

Asbeck Der Lichtermarkt rund um das Dormitorium lockte mit Geselligkeit und vielen Angeboten. Und dann wurden auch noch die Gebäude illuminiert.

Stiftsdorf im Lichterglanz

Probieren gefällig: Der Partnerschaftsverein Legden/Asbeck-Reszel bot schlesische Wurst an. Foto: MEISEL-KEMPER

Bei Tageslicht wurde der Lichtermarkt am Dormitorium in Asbeck eröffnet. Seinen ganzen zauberhaften Charme entfaltete er allerdings erst, als es bereits dunkel war.

Selbst gebackenes Brot, Kaffee und Schnittchen boten die Backfrauen in einem Raum des Dormitoriums an. „Seit heute Morgen haben wir fleißig gebacken“, meinte eine der Frauen. Zur Belohnung fanden die Brotlaibe reißenden Absatz. Die Häkel- und Strickarbeiten des Leprakreises Asbeck, die als Farbkleckse gleich neben den Broten angeboten wurden, weckten weniger Interesse.

Lichtermarkt in Asbeck

Dormitorium und  Stiftskirche wurden b einm Lichtermarkt eindrucksvoll illuminiert.
Stimmungsvoll wurde es beim Lichtermarkt in Asbeck.
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Dormitorium und  Stiftskirche wurden eindrucksvoll illuminiert.
Dormitorium und  Stiftskirche wurden eindrucksvoll illuminiert.
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Parallel zum Lichtermarkt zog auch das Adventskonzert des Asbecker Kirchenchors gemeinsam mirt dem Jungen Chor St. Otger Stadtlohn und dem Streicherensemble Ahaus  viele Zuhörer an.
Parallel zum Lichtermarkt zog auch das Adventskonzert des Asbecker Kirchenchors gemeinsam mirt dem Jungen Chor St. Otger Stadtlohn und dem Streicherensemble Ahaus  viele Zuhörer an.
Parallel zum Lichtermarkt zog auch das Adventskonzert des Asbecker Kirchenchors gemeinsam mirt dem Jungen Chor St. Otger Stadtlohn und dem Streicherensemble Ahaus  viele Zuhörer an.

Während die Dauerausstellung des Stiftsmuseums im Obergeschoß einige Besucher anzog, füllte sich der Raum darunter mit noch mehr Personen. Drei Frauen boten an langen Tischen die Ergebnisse ihrer kreativen Ideen an.

Weihnachtliche Angebote

„Ich habe nur wenige weihnachtliche Angebote, dafür Deko-Artikel mit vielen Sprüchen“, stellte Maria Bröcker aus Gescher ihre Produkte vor. Postkarten, Schilder und kleine Bilder schmückte sie mit kunstvoll geschriebenen Lebensweisheiten, die sie woanders entdeckt hatte. Während Maria Bröcker zum ersten Mal auf dem Lichtermarkt ausstellte, kannte Andrea Iking aus Metelen den Ort bereits. „Beim ersten Mal vor zwei Jahren war ich mit meinen Näharbeiten nicht in so einem schönen Raum. Bei mir gibt es Kissen, Taschen, kleine Kulturtaschen, Wärmflaschen. Ich kann die Sachen auch mit Namen besticken“, beschrieb sie ihr Angebot.

Christin Mönstermann aus Asbeck zeigte ihre Bildhauerarbeiten zum ersten Mal auf dem Lichtermarkt. Weihnachtliche Motive aus Holz standen neben Dekoartikeln und plastischen Arbeiten aus Beton. Ein Stuhl mit einem Sonnenhut fiel gleich beim Betreten des Raums als Blickfang auf. „Dafür habe ich Stoffe in Beton getränkt und über dem Stuhl drapiert, bis er ganz verhüllt war“, beschrieb Christin Mönstermann die Entstehung des imposanten Werks.

Überraschung

Vor dem Dormitorium reihten sich die Stände des Heimatvereins, des Angelvereins und des Partnerschaftsvereins Legden/Asbeck-Reszel aneinander. „Die heiße Äbtissin“ – ein Punsch aus Rotwein und Birnen – war der Renner an einem Reszel-Stand neben polnischem Wodka und schlesischer Wurst. Leckere Waffeln gab es dafür am Stand des Fördervereins der Brigidenschule Legden/Asbeck, die besonders bei den Kindern beliebt waren.

Als der Lichtermarkt in der Dunkelheit weihnachtlich leuchtete, gab es noch eine weitere Überraschung, die Bernhard Laukötter, Vorsitzender des Heimatvereins, ankündigte. Michael Knob hatte eine Licht- und Lasershow vorbereitet, mit der die Kirche und das Dormitorium in bunte Farben getaucht wurden. Laukötter nannte auch den Grund für die farbenfrohe Show: „Damit wir uns auf Weihnachten besser einstimmen können.“

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