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A-Liga-Umschau: Holger Gehrmann kündigt Strafe für Bruder Ingo an

LÜNEN Beim Fußball-A-Ligisten hängt nach dem 1:1 gegen den TuS Eving II der Haussegen schief. Trainer Holger Gehrmann sprach von einem verdienten Remis, kündigt aber Sanktionen gegen seinen Bruder Ingo an, der die Rote Karte sah. Der BV Lünen 05 marschiert, beim FC Lünen 74 hadert man mit dem Ergebnis - während Brambauers Reserve zufrieden zurück schaut. Ein Rückblick auf die Begegnungen.

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A-Liga-Umschau: Holger Gehrmann kündigt Strafe für Bruder Ingo an

ATC Lünen-Brambauer  - Holger Gehrmann über Ingos Verhalten: "Er hat gegen unseren Ehrenkodex verstoßen und wird über die Dauer der Sperre hinaus nicht spielen. Auch wenn es sich um meinen Bruder handelt, wird er die ganze Härte der Strafe zu spüren bekommen."

Der BV Lünen 05 marschiert weiter und ließ sich auch von starken Husenern nicht stoppen. "Riesenkompliment an meine Mannschaft. Das war in der zweiten Halbzeit eine tolle Leistung meiner Truppe, die das beste Saisonspiel ablieferte", war Coach Thomas Voigt voll des Lobes. "Wir wollten in Husen nicht verlieren und das ist uns auch eindrucksvoll gelungen. Großen Dank an Uwe Bauckmann, der sich bereit erklärt hat, zu spielen und seinen Einsatz mit zwei Toren krönte." Selbst die Husener Zuschauer waren begeistert von dem Duell der beiden Verfolger und lobten die Lüner Gäste für ein klasse Spiel.

"Das Spiel durften wir nie und nimmer verlieren", haderte Erik Sobol, Trainer des FC Lünen 74, mit dem Ausgang des Derbys gegen die BVB-Zweite. "Wir hätten locker einen Punkt einfahren müssen. Unverständlich für mich, dass ich immer in der Pause lauter werden muss, damit die Mannschaft ihre Einstellung ändert, danach spielen wir wie umgewandelt. Das kann ich ja schlecht schon vor dem Spiel machen", appelliert der Coach an seine Truppe.

Sobol hofft jetzt auf Verstärkung seines Kaders durch einige neue Spieler, die im November dann für den FC 74 auflaufen könnten.

Sobols Gegenpart Klaus Kämper, Trainer des BV Brambauer 13/45 II,sprach dagegen von einem verdienten Sieg seiner Mannschaft, die in einem kampfbetonten Spiel den Sack schon eher hätte zumachen müssen: "Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, mit Vorteilen für uns. Nach dem Wechsel haben wir uns auf Konter verlegt, dabei aber Riesenchancen ausgelassen."

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