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Königsheide in Brambauer bleibt gesperrt

Autofahrer brauchen weiter Geduld

Lünen. Das Verkehrschaos in Brambauer kam über Nacht. Ursache war ein Wasserrohrbruch auf der Straße Königsheide. Der ist inzwischen repariert. Aber das Chaos bleibt erst einmal. Autofahrer brauchen noch eine Woche Geduld.

Autofahrer brauchen weiter Geduld

So wie hier an der Enmscherallee sieht es zu den Stoßzeiten auch überall rund um Brambauer aus. Foto: Stephan Schuetze

Jetzt steht fest, dass die Sperrung noch bis Freitag, 27. April, andauern wird. So lange brauchen die Fachleute, um die Straße wieder zu reparieren. Jana-Larissa Marx, Sprecherin von DEW 21 macht am Donnerstag auch alle Hoffnungen auf eine geänderte Verkehrsführung zunichte. Sie geht davon aus, dass die Autofahrer sich auf die neue Situation einstellen können und sich das Verkehrschaos von Mittwoch nicht wiederholen wird.

So berichtete wir bisher:

Claudia Schöttler kann das Chaos vor ihrer Tür nicht nur sehen, sondern auch hören und fühlen: Seit Mittwoch, seit dem Wasserrohrbruch an der Königsheide stauen sich die Fahrzeuge in der sonst eher beschaulichen Achenbachstraße in Brambauer. Wenn es denn mal vorwärts geht, donnern LKW durch die Tempo 30-Zone – und zwar so, dass der Sensor in der eigenen Garage reagiert und das Licht angeht. Eigentlich dürfen LKW hier in der Straße nicht fahren, aber die Verbotsschilder sind abgeklebt.

Sperrung bleibt

Das Chaos wird voraussichtlich noch bis Ende nächster Woche andauern. Erst dann, so teilte DEW 21 mit, seien die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn abgeschlossen. Seit 23 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist der Rohrbruch an der Königsheide repariert, erklärt der Dortmunder Versorger DEW21 auf Anfrage. Allerdings ändert das erst einmal nichts an der Sperrung.

Am Donnerstagnachmittag waren Experten vor Ort um den Schaden zu begutachten. Ein offizielles Statement von DEW21 gab es bisher nicht. Beim Landesbaubetrieb StraßenNRW geht man davon aus, dass die Straße irgendwann nächste Woche fertig wird.

Stadt wartet Ende der Untersuchungen ab

Auch bei der Stadt wartete man am Donnerstag auf eine offizielle Erklärung von DEW. Dann könnte auch angesichts der Dauer der Maßnahme eine andere Umleitungsstrecke ein Thema werden und damit auch der Wunsch von Claudia Schöttler eine Rolle spielen: Die kann zum Beispiel nicht begreifen, warum man nur die Achenbachstraße für den LKW-Verkehr geöffnet hat, die Waltroper Straße aber zum Beispiel nicht.

Die jetzige Umleitung ist nach Auskunft der Stadt in der akuten Situation von der Polizei angeraten worden.

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