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Fußball

Beinbruch stoppt Lünens Aboubakar Fofana

Lünen Fußball-Westfalenligist Lüner SV trifft am Sonntag auf den Holzwickeder SC, ein Sechs-Punkte-Spiel für beide Teams. Trainer Mario Plechaty muss im Sturm improvisieren. Da fallen nämlich zwei Stammkräfte aus.

Beinbruch stoppt Lünens Aboubakar Fofana

Aboubakar Fofana hat sich am Dienstag den Fuß gebrochen. Foto: Foto: Goldstein

Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV wollen am Sonntag gegen den Holzwickeder Sport Club ihre positive Heimbilanz weiterführen. Das Spiel wird auf dem Naturrasenplatz stattfinden und nicht auf dem Kunstrasen.

„Für beide Mannschaften ist es kein Vorteil, aber auch kein Nachteil. Es ist nur leicht ungewohnt“, sagte LSV-Coach Mario Plechaty. Dem Trainer des Fußball-Westfalenligisten Lüner SV droht vor dem Meisterschaftsspiel am kommenden Sonntag gegen Holzwickede ein Stürmerproblem. Fabian Pfennigstorf fällt noch längerfristig aus. Und Lünens zweiter Goalgetter, Aboubakar Fofana, hat sich am Dienstag beim Training den Fuß gebrochen und wird auch längere Zeit ausfallen. Dazu kommen noch ein paar grippeerkrankte Spieler.

Nachdem in der vergangenen Woche gegen Finnentrop (1:2) das Toreschießen vergessen wurde, muss Plechaty im Angriff improvisieren. „Wir werden trotz der Ausfälle eine gute Truppe auf dem Platz haben und mit einer guten Leistung können wir Holzwickede schlagen. Wir wollen den Zuschauern ein gutes Spiel zeigen und unsere positive Heimbilanz weiterführen“, so Plechaty weiter.

Seit sechs Spielen ungeschlagen

Holzwickede steht im Moment auf Tabellenplatz drei und ist seit sechs Spielen ungeschlagen. Für den Lüner SV wird es ein sehr wichtiges Spiel gegen einen sehr guten Gegner. Laut Plechaty wird es auf dem Rasenplatz zu einem Kampfspiel kommen. „Wir müssen den Kampf annehmen, nur dann können wir den Gegner schlagen“, sagte der LSV-Coach.

Was die Kaderplanung angeht, stehen beide Trainer vor ein paar Problemen. Plechatys Gegenüber Axel Schmeing hatte unter der Woche mit vielen Ausfällen zu kämpfen. Insgesamt fehlten 14 Spieler beim Training. Somit steht hinter dem Einsatz einiger Spieler ein Fragezeichen. „Egal wer aufläuft, wir werden alles geben, um das Spiel zu gewinnen. Gegen Lünen sind die Spiele immer sehr emotional und eng. Der Lüner SV hat eine sehr starke Heimbilanz, die wollen wir beenden“, so Schmeing.

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Schwansbeller Weg 7a, Lünen

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