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Brambauer Freibad wird zum Erlebnispark

BRAMBAUER Kanufahren, Bogenschießen, Reiten, Tanzen, Singen, Geschicklichkeitsspiele und noch viel, viel mehr: Einen solchen Tag hatte das Freibad Brambauer noch nie erlebt. Rund 25 Vereine und Institutionen stellten am Samstag erstmals den so genannten „Activity day“ auf die Beine und verwandelten das Freibad in einen Freizeit- und Erlebnispark mit vielen Spielen und Aktionen.

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Brambauer Freibad wird zum Erlebnispark

Den Apfel mit dem Mund aus dem Wassereimer zu angeln, das war hier die Aufgabe. Dass dabei die Haare nass wurden - halb so schlimm.

 Lohn der Mühen: Etwa 1000 begeisterte Besucher nicht nur aus Brambauer. „Alle wollen noch mal“, brachte Stefan Sattler von den „Bramis“ die Meinung der Organisatoren auf den Punkt, denn mit so viel Zulauf hatten sie kaum gerechnet.Brambauer hat für Kinder und Jugendliche viel zu bieten – dieser Beweis dürfte der „Brami-Gemeinschaft“ und der „Gemeinschaft der Brambauer Vereine“ mit den Vereinen, Schulen, Kindergärten und anderen Organisationen gelungen sein.Es war eine beeindruckende Gemeinschaftsaktion, die von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern getragen und von Sponsoren unterstützt wurde.

Wasserpistolen-Schlacht

„Dass es einen Angelverein in Brambauer gibt, wusste ich nicht. Alles ist hier ganz nett und schön“, sagte Beate Iwanczyk, die mit ihrem Mann Detlef und den Kindern Lisa (7) und Lars (5) den „Acitivity day“ besuchte.Während sich die Kinder beim Wasserpistolen-Schießen vergnügten, sagte Detlef Iwanczyk: „Es ist eine gute Idee, das Angebot der Vereine zusammen zu fassen.“ Das dachten sich auch Lisa und Lars, die einen Augenblick später zum Beachvolleyball rannten.Mit dem Warmblüter Rondo reiten oder mit Hufeisen werfen, diese Wünsche gingen für Kinder beim Stand des Reitervereins Brambauer in Erfüllung. „Ich fühle mich im Wasser pudelwohl“, sagte Sabrina, die seit ihrer Kindheit im Schwimmverein ist und den Besuchern von ihrer Begeisterung für den Schwimmsport erzählte. „Es hat Spaß gemacht“, so Fatima (10), die mit ihrer Schwester Amal (11) Bogen-Schießen konnte.

Rad als Hauptgewinn

Beim Lösen von Rechenaufgaben waren Milena (10) und Lea (11) gut. Infos über Sprachförderung sowie den Start in die Schule gab es an den Ständen der Wittekind-, Kelm- bzw. Elisabethschule und ihrer Fördervereine.Ein Hauptanziehungspunkt war die große Kinder- und Jugendrallye mit 25 Spiel- und Infoständen. Für den Besuch an jedem der 25 Stände gab es Punkte auf den Rallye-Zetteln. Am Ende wurden tolle Preise ausgelost, darunter ein von der Firma Kuhlmann gesponsertes Fahrrad. Auch Bürgermeisterin Valery Burgoyne und ihr Mann Eric aus Lünens englischer Partnerstadt Salford gehörten zu den Besuchern des „Activity day“ und zeigten sich begeistert.

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