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Die Nummer 1 im Süden

LÜNEN Am Freitag ist es soweit: Die Fußball-Bezirksligisten SV Preußen und VfB Lünen stehen sich im Süd-Derby gegenüber.

Die Nummer 1 im Süden

Der SV Preußen (weiße Trikots) will den VfB Lünen in der Meisterschaft zum Stolpern bringen.

 SV Preußen - VfB Lünen (Fr 19 Uhr) - Einen leichten psychologischen Vorteil könnte der VfB durch den 2:1-Sieg zum Auftakt gegen die DJK TuS Körne haben. Der SVP dagegen zog am ersten Spieltag mit 0:1 in Kamen den Kürzeren. "In einem Derby kann das immer anders ausgehen", weiß VfB-Trainer Uwe Höhn. Sein Gegenüber Bernd Schawohl stimmt zu: "In einem Lokalduell kann immer alles passieren."

Die Horstmarer wollen dabei gar nicht viel auf den Gegner achten: "Wir wollen unser Spiel durchsetzen", gibt Schawohl die Marschroute vor. Für verbesserungswürdig gegenüber der Partie in Kamen hält der Coach besonders die Zweikämpfe: "Diese müssen wir mehr annehmen."

Spielerisch noch Luft

Auch spielerisch sieht der 45-Jährige noch Luft nach oben. Die Niederlage zum Auftakt spielt für Schawohl keine Rolle mehr: "Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt und deshalb ist das Selbstvertrauen auf jeden Fall noch da."

Süder-Coach Höhn versucht dagegen den Druck von seinen Akteuren zu nehmen: "Es ist eine ganz normale Begegnung. Es geht 'nur' um drei Punkte und nicht um einen Auf- oder Abstieg."

Große Kulisse

Dennoch ist die Kulisse anders gegenüber einem normalen Liga-Spiel. Durch die Verlegung erhoffen sich die Gastgeber rund 300 Zuschauer. "Für die Spieler ist es natürlich eine tolle Kulisse", freut sich Höhn bereits auf eine beeindruckende Atmosphäre.

Nicht mit dabei sind bei den Hausherren Christian Kwiatkowski, Recai Pakdemir (beide Urlaub), Raphael Gigla (Bänderriss) und Hamsa Berro (Sperre). Das Team von der Dammwiese muss Sebastian Borchardt, Sven Richter und Philipp Langer ersetzen. Fraglich sind die Einsätze von David Watolla, Michael Schlein und Sven van Eik, die alle nur eingeschränkt trainieren konnten.

Torwartwechsel

Zudem steht der VfB vor einem Torwartwechsel. Wie Höhn bereits ankündigte, wird im Derby Peter König den Vorzug vor David Ringel erhalten.

Auf den Lüner Süden wartet eine spannende Partie und die Antwort auf die Frage, wer dort die Nummer eins ist.

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