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Grenzstein künftig auf dem "Gut Alstedde"

ALSTEDDE "Grenzkontrolle" zwischen Alstedde und Bork, eine Grenzstein-Enthüllung auf dem "Gut Alstedde" und ein fröhlicher Ausklang mit viel Musik - der 7. Schnadegang am Sonntag, 16. September, hat es in sich.

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Grenzstein künftig auf dem "Gut Alstedde"

Horst Störmer lädt zum 7. Schnadegang ein.

Jetzt trafen sich alle teilnehmenden Vereine der Aktion, die wieder vom Stadtverband für Heimatpflege organisiert wird. "Auch der Heimatverein Bork wird mit einer größeren Abordnung kommen, um an der Zeremonie, die am Fuchsbach stattfindet, teilzunehmen", freut sich Stadtverbands-Vorsitzender Horst Störmer.

Los geht es um 11 Uhr am Steinkreuz, dann geht es zur "Grenze" zwischen Lünen und Selm, wo die symbolische Grenzkontrolle stattfindet.

Enthüllung

Gegen 13 Uhr wird auf dem Hof Schulte-Witten der Grenzstein enthüllt. Den Findling vom Sprengers Knapp, wo 1909 bei Aussandungsarbeiten ein Großsteingrab entdeckt wurde, stiftet Heinrich Schulte-Witten.

Gegen 16 Uhr ist dann das Ziel, die Festwiese der Alstedder Knappen, angepeilt, wo es Kaffee, Kuchen, Gegrilltes und viel Musik gibt. Chor und Musikgruppe der NaturFreunde und der Show- und Fanfarenzug der Knappen Alstedde sorgen beim Schnadegang und zum gemütlichen Beisammensein für fröhliche Klänge.

"Secretarius" Stodollick

"Heimatfreunde vom Stadtverband oder aus Alstedde erläutern an jedem Haltepunkt Besonderheiten," so Störmer. Als "Secretarius" ist wieder Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick aktiv.

Alle Vereine des Stadtverbandes erhalten die Informationen über den Schnadegang. "Natürlich sind auch alle interessierten Bürger willkommen. Wir haben sogar eine Art Stammpublikum, das schon auf den nächsten Schnadegang wartet."  

Die Strecke ist etwa sieben Kilometer lang.

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