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Im Sand am Lippestrand

LÜNEN Zurücklehnen im Liegestuhl am Lippestrand. Mit kleinen Häppchen und kühlen Getränken. Das könnte sich die SPD gut in der Mersch vorstellen.

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Im Sand am Lippestrand

Strandfeeling im "Solendo" - Bald auch in Lünen?

Über diese Idee möchten die Sozialdemokraten in der nächster Ratssitzung diskutieren und stellen deshalb den Antrag, das "Anlegen eines Lippestrandes in Verbindung mit einer Strandgastronomie" auf die Tagesordnung zu nehmen. So etwas Ähnliches gibt es zum Beispiel in der Nachbarschaft bereits mit dem "Solendo" am Dortmunder Hafen.

Der Rat solle die Verwaltung beauftragen, so ihr Beschlussvorschlag, das Schlüsselprojekt "Lippeknie Mersch" in der Perspektive Innenstadt 2012 weiter zu konkretisieren und einen entsprechenden Förderantrag vorzubereiten. Im Zusammenhang mit diesem Projekt sollen weitere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf dem Wasser und am Wasser mit überprüft werden, so die Vorstellung der SPD.

Lippethematik anstoßen

"Wir wollen damit die Lippethematik anstoßen", erklärte SPD-Sprecher Jochen Otto  auf Anfrage. Er könnte sich vorstellen, diesen Strandbereich und die Gastronomie in der Nähe des Merschparkhauses anzusiedeln, ganz schnell erreichbar über den Lippesteg, der unter der Brücke Kurt-Schumacher Straße herführt.

Bürgerwünsche

Bei der Diskussion mit den Bürgern über das Stadtumbau-Thema sei immer wieder der Wunsch geäußert worden, die attraktive Lage der Lippe stärker in die Freizeitgestaltung der Bürger im Zentrum der Stadt zu nutzen, begründet die SPD ihre Initiative. Ähnliche Projekte, die erfolgreich liefen, gebe es u.a. in Dortmund und Düsseldorf.

Gute Voraussetzungen

In Lünen seien die Voraussetzungen für den Erfolg einer solchen Einrichtung in besonderem Maße gegeben, ist die SPD überzeugt. Nur wenige Städte in NRW hätten einen Fluss, der mitten durch Innenstadt fließe.

Ein Sandstrand ohne Gastronomie wäre ebenso unattraktiv, wie ein gastronomisches Angebot ohne Sandstrand. Nur zusammen wirke das Projekt wirklich überzeugend.

Kontakt mit Wasserbehörde

In einem ersten Schritt empfehlen die Sozialdemokraten den Kontakt zur Unteren Wasserbehörde und dem Lippeverband, um Machbarkeiten und erforderliche Grundlagen für die Anlage eine Sandstrandes auszuloten.

Parallel dazu sollte das private Interesse an einer gastronomischen Nutzung in einer solchen Lage abgefragt werden.

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