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Investitionsschub für südliche Lüner City

LÜNEN Nach jahrelangem Stillstand erwacht Lünens südliche City aus dem Dornröschenschlaf: Die Firma Immofair hat das Gebäude des ehemaligen Kinos "Lichtburg" gekauft. Und investiert über vier Millionen Euro für ein hochwertiges Wohn- und Geschäftshaus.

Investitionsschub für südliche Lüner City

Architekt Björn Schreiter (v.l.), Wirtschaftsförderer Michael Sponholz, Stadtentwicklungsplanerin Astrid Linn und Immofair-Chef Klaus Röttger stellten die Pläne für das neuen Gebäude am Standort der Lichtburg vor.

Elf Eigentumswohnungen sowie 500 qm Büroflächen sollen entstehen. Immofair-Geschäftsführer Klaus Röttger hofft auf Fertigstellung Ostern 2009. Seit Eröffnung des neuen Kinos an der Lippe Ende 2001 stand die alte Lichtburg leer. Lünens Wirtschaftsförderer Michael Sponholz frohlockt, wird doch nach den bisher bekannt gewordenen Plänen am südlichen Ende der Fußgängerzone ein Investitionsschub ohnegleichen ausgelöst: Ein noch nicht namentlich bekannter Investor will die Fläche zwischen Fußgängerzone ("Zeemann") und Pfarrer-Bremer-Platz mit einem Geschäfts- und Bürohaus für 15 Millionen Euro bebauen.

Zentrum für Bildung und Kultur

Die Stadt plant ein Zentrum für Bildung und Kultur, voraussichtlich auf der Wiese zwischen der Musikschule und der Lange Straße. Über zwei Millionen Euro kostet die noch laufende Sanierung des Kempfhauses. "Ich freue mich über die neue Unternehmerlust, die spürbar ist", sagt Stadtentwicklungsplanerin Astrid Linn.

Die Entwicklung der früheren Lichtburg gehört zu den Bausteinen des Projekts "Stadtumbau West" - mit dem die Stadt bis 2012 die Stadteingangbereiche am nördlichen und südlichen Ende der Fußgängerzone neu gestalten will.

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