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Kein zentraler Martinszug

BRAMBAUER Es bleibt dabei: In Brambauer wird es keinen zentralen Martinszug geben. Das betont Martin Fleischmann, Vorsitzender der Gemeinschaft der Brambauer Vereine.

Kein zentraler Martinszug

Martin Fleischmann: Kein zentraler Martinszug.

Obwohl. . .„obwohl nichts auf dieser Welt endgültig ist und ich grundsätzlich auch nicht ausschließen will, dass es den früher so beliebten Martinszug in Brambauer eines Tages wieder geben könnte:“

Absage bleibt bestehen

Martin Fleischmann, Vorsitzender der Vereine und ein jahrelang vorne weg marschierender und alles dirigierender „Mister Martinszug“, bestätigte gestern auf Anfrage, dass die im vergangenen Jahr von der Gemeinschaft getroffene Absage an den großen Umzug vorläufig bestehen bleibe. Fleischmann: „In diesem Jahr gibt es definitiv keinen zentralen Umzug bei uns, dafür gibt es wieder viele kleinere Umzüge im Stadtteil, nämlich bei Kindergärten und Tagesstätten .“

Vielzahl kleinerer Umzüge

Es war diese Vielzahl der kleineren Züge, die für die Gemeinschaft der Vereine im vergangenen Jahr ausschlaggebend für den Ausstieg aus der Tradition gewesen war. Martin Fleischmann versichert, dass der Ausstieg keine finanziellen Gründe gehabt habe: „Den großen Umzug haben wir eigentlich immer kostenneutral veranstaltet.“

Ersatz für Nikolaus

Wie nah die Vereine dennoch bei den Kindern sind, belegt ihre für den 14. Dezember geplante Veranstaltung „Familien-Weihnachts-Show“ im Bürgerhaus. „Dabei wollen wir den Kindern einen Ersatz bieten für die früher so beliebte Nikolausfeier des mittlerweile geschlossenen Kinder- und Jugendzentrums“, sagt Fleischmann.

Wie steht es mit dem Streetworking?

Der Vorverkauf (Eintritt vier Euro) beginnt Ende November. Wer Programm sagt, muss auch „Hermann und Fridolin“ (Tintelott) und die „Brambauer Chaos Kids“ sagen. Und was halten die Brambauer Vereine laut Fleischmann vom Streetworking, dem von der Stadt auf die Straße getragenen Angebot an Kinder und Jugendliche?

"Beobachten das genau"

 „Wir beobachten das genau. Wir werden uns zu gegebener Zeit ein Urteil bilden, dafür ist es aber jetzt noch zu früh.“ Sollte die Gemeinschaft der Vereine beim Streetworking in Brambauer einen konzeptionellen oder organisatorischen Nachholbedarf sehen, werde man darüber reden.

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