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Fußball: Westfalenliga 2

Klassenerhalt nur als Zwischenstation

Lünen Das erste große Ziel hat der Lüner SV in dieser Spielzeit geschafft – den Klassenerhalt. Dennoch sind die kommenden drei Spiele noch wichtig.

Klassenerhalt nur als Zwischenstation

Mario Plechaty (l.) und Co-Trainer Andreas Teichmann haben in dieser, aber auch in der kommenden Spielzeit mit dem Lüner SV wieder eine Menge vor.reith Foto: Reith

Mario Plechaty, Coach des Fußball-Westfalenligisten Lüner SV, spielt mit seinem Team auch kommende Saison in der Westfalenliga. In der aktuellen Spielzeit gibt es aber auch noch wichtige Duelle. Der Trainer klärt die Wichtigkeit der kommenden Spiele.

Den Klassenerhalt hat der Lüner SV geschafft. Welche Ziele hat der Verein in der Liga noch?

Von Platz sechs, aktuell ist Lünen Neunter, trennen den LSV nur zwei Punkte. Zwei Spiele stehen für die Lüner noch aus – gegen den Kirchhörder SC, der gegen den Abstieg spielt, und gegen Erkenschwick, das noch die Aufstiegsrelegation anvisiert. „Das sind noch einmal Highlights. Wir wollen Charakter zeigen. Ich habe auch keine Lust, dass Erkenschwick bei uns die Aufstiegsrelegation feiert“, sagt LSV-Coach Mario Plechaty.

Welche Bedeutung hat das Pokalspiel gegen den SV Brackel?

Der Lüner SV bestreitet am Donnerstag, 24. Mai, noch ein Kreispokalspiel um den dritten Platz gegen den Westfalenligisten SV Brackel. Gewinnt der LSV, ist er für den Westfalenpokal in der kommenden Saison qualifiziert. Die beiden Finalisten des Kreispokals, ASC 09 Dortmund und BSV Schüren, machen das möglich. Aplerbeck ist nämlich sicher qualifiziert und Schüren hat die Qualifikation durch den Aufstieg am vergangenen Wochenende in die Westfalenliga perfekt gemacht. „Dieses Spiel ist also wichtig für uns“, so Plechaty.

Gibt es Neuigkeiten hinsichtlich des Personals in der neuen Saison?

Hikmet Konar, Nico Plechaty, Adjany Ibeme, Sven Ricke und Mirza Basic verstärken den LSV ab kommenden Sommer (wir berichteten). Jugendspieler Marius Speker zieht es zum TuS Sinsen. Samet Akyüz wird den Verein wohl auch verlassen – in Richtung I.G. Bönen. „Samet wird wohl gehen“, so Plechaty. Weitere Neuzugänge sind noch geplant.

Übernehmen Mario Plechaty und Andreas Teichmann auch in der kommenden Saison die Doppelfunktion als Trainer und Sportlicher Leiter?

„Davon gehe ich fest aus“, sagt Plechaty, der im Winter gemeinsam mit Co-Trainer Andreas Teichmann die Aufgaben des damals zurückgetretenen Sportdirektors Hasan Kayabasi übernommen hatte. Dazu gehören zum Beispiel Gespräche mit Neuzugängen.

Wird Mario Plechaty ab Sommer etwas an seiner Taktik ändern?

„Wir wollen mehrere Spielsysteme spielen, probieren ab Sommer auch mal eine Dreierkette“, verrät der Coach. Wichtig sei ihm, die Neuzugänge zu integrieren.

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