Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Lob für Wohnvisionen

LÜNEN Lob aus berufenem Mund gab es am Freitag für den Bauverein im Allgemeinen und für das Quartier Osterfeld im Besondern von NRW-Bauminmister Oliver Wittke.

Anzeige
Lob für Wohnvisionen

NRW-Bauminister Oliver Wittke (2.v.l.) im Gespräch mit den Geschäftsführern des Bauvereins, Friedhelm Deuter (3.v.l.) und Hubert Scharlau (M.), sowqie der NRW-Bereichsleiterin der Senator.Gruppe, Nicola Dreisewerd.

Der Minister besuchte die Residenz Osterfeld, um sich ein Bild vom „experimentellen Wohnen“, das der Bauverein im Quartier Osterfeld realisiert hat, zu machen. Zu diesem Projekt – Gesamtinvestition 22 Millionen Euro – hat das Ministerium knapp fünf Millionen Euro beigesteuert.

Wittke lobte: „Der Wohnungsmarkt muss bunt sein. Jeder soll so wohnen wie er möchte. Und das ist hier in Lünen gelungen.“ Das die Residenz Osterfeld, die in das Quartier eingebunden sei, praktisch mit ihrer Fertigstellung 100 Prozent belegt war, spreche für das Konzept.

Der Minister wurde vom Geschäftsführer des Bauvereins, Hubert Scharlau, begrüßt. Der hob das in der Residenz realisierte „Gruppenwohnen“ als eine Wohnform der Zukunft für ältere Menschen hervor und machte dem Minister ein Kooperationsangebot, gemeinsam mit dem Bauverein diese Wohnform als modellhaft für ganz NRW weiter zu entwickeln. In der Residenz gibt es zehn Gruppenwohnungen für maximal zwölf Personen.

Zum Leben in „Quartier Osterfeld“ gehöre zum Beispiel auch, dass der Kindergarten Tabaluga und die Residenz miteinander verknüpft sind. „In der Residenz wird für den Kindergarten gekocht.“ Dafür versorgt der die Residenz und die Menschen, die dort Leben, regelmäßig mit Kinderlachen. An dem Empfang für Minister Wittke nahmen auch zahlreiche Vertreter der Verwaltung mit Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick an der Spitze, aus Politik und der Finanzwirtschaft teil.

Anzeige
Anzeige