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Fußball: Westfalenliga 2

Lüner SV steht vor dem Duell mit den Besten

Lünen Drei Mal in Serie hat der Lüner SV in der Liga nicht gewonnen. Nun kommt der Tabellenführer nach Schwansbell. Im Hinspiel verlor der LSV auch klar.

Lüner SV steht vor dem Duell mit den Besten

Lünens Yasin Acar (l.) trifft am Sonntag auf Tabellenführer Wanne-Eickel. Foto: Foto: Goldstein

Der Lüner SV kann sich am Sonntag warm anziehen. Im Fußball-Westfalenliga-Duell gegen den DSC Wanne Eickel reist das absolute Top-Team der Liga nach Schwansbell. Beste Offensive, beste Defensive, Tabellenführer und seit fünf Liga-Spielen ohne Gegentor: Wanne-Eickel rechtfertigt aktuell seine Favoritenrolle auf den Titel in fast allen Belangen. Gegen den Lüner SV will Wanne-Eickel am Sonntag den nächsten Erfolg feiern.

„Wanne-Eickel hat mit den besten Kader der Liga. Das hat man schon im Hinspiel gesehen. Wir spielen am Sonntag aber zuhause, wollen Wanne-Eickel ärgern“, sagt LSV-Trainer Mario Plechaty und erinnert sich nur ungern an das Hinspiel, das der LSV mit 0:5 verloren hat.

Während die Lüner in der Liga seit drei Spielen auf ein Erfolgserlebnis warten, feierte der LSV im Viertelfinale des Kreispokals unter der Woche einen 3:1-Erfolg beim BV Viktoria Kirchderne. Überzeugend war die Leistung aber auch in Dortmund nicht. Dennoch: Im Halbfinale spielt die Elf von Mario Plechaty nun am Mittwoch, 11. April, gegen den Landesligisten BSV Schüren (19 Uhr, Schwansbeller Weg 7a, Lünen).

Griff in die Trickkiste

Zurück zur Meisterschaft: Gegen Wanne-Eickel muss Plechaty abermals in die taktische Trickkiste greifen. Seine etatmäßigen Stürmer Fabian Pfennigstorf und Aboubakar Fofana fallen nämlich weiterhin noch aus. Dazu gesellt sich auch Verteidiger Daniel Mikuljanac, der sich in der Vorwoche beim SV Brackel (1:3) verletzte. Die Diagnose steht nach einer Untersuchung nun fest: Kreuzbandriss und Saisonende. Lukas Ziegelmeir ist fraglich.

Ganz anders sind die Vorzeichen beim Tabellenführer DSC. „Wir haben keine Ausfälle zu beklagen“, sagt Sebastian Westerhoff, Co-Trainer des Spitzenreiters, der den erkrankten Chef-Coach Holger Flossbach am Sonntag an der Linie vertreten wird. „In Lünen wird es eine schwere Aufgabe sein. Die Lüner haben ja noch kein Heimspiel verloren“, so Westerhoff weiter. Der Co-Trainer rechnet damit, dass seine Mannschaft in Lünen viel Ballbesitz haben wird. „Wir müssen uns fußballerisch die Torchancen herausspielen, dann fällt in der Regel auch ein Tor“, so Westerhoff weiter.

Anpfiff: Sonntag, 15 Uhr, Schwansbeller Weg 7a, Lünen

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