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Fußball: Kreispokal

Lüner SV will in den Westfalenpokal

Lünen Die Westfalenliga-Fußballer des Lüner SV stehen mit einem Bein im Westfalenpokal. Dafür muss jetzt aber im Kreispokal im Spiel um Platz drei ein Sieg gegen Liga-Konkurrent SV Brackel am Donnerstagabend her.

Lüner SV will in den Westfalenpokal

Yasin Acar (am Ball) steht dem Lüner SV in der Offensive wieder zur Verfügung. Foto: Foto: Günther Goldstein

Fußball-Westfalenligist Lüner SV will das Kreispokalspiel gegen den Ligakonkurrenten SV Brackel unbedingt für sich entscheiden. „Wir wollen in den Westfalenpokal. Da müssen wir jetzt noch eine letzte Hürde nehmen“, sagt Trainer Mario Plechaty. Der LSV kennt den Gegner bestens. Beide Mannschaften trafen bereits in der Saison aufeinander. Der SV Brackel kämpft aktuell noch um den Klassenerhalt, liegt derzeit einen Punkt hinter dem rettenden Ufer.

Brackel will in der Liga bleiben

Am Sonntag, 27. Mai, hat der SVB das Entscheidungsspiel gegen den FC Iserlohn vor sich. Brackel muss diese Partie für sich entscheiden, um in der Liga zu bleiben. „Der Fokus liegt beim SV Brackel klar auf der Saison. Wir wissen demnach nicht, mit welcher Mannschaft er bei uns antreten wird“, sagt Plechaty. Der SVB könnte mit einem Mixed an Spielern aus der Ersten und Zweiten auflaufen, aber auch in Bestbesetzung antreten. Plechaty rechnet mit der Ersten: „Wir stellen uns da voll drauf ein. Alles andere wird sich kurz vorher entscheiden. Wir werden das Spiel annehmen.“

Trainerwechsel beim SV Brackel

Beim SV Brackel gab es vor wenigen Wochen einen Trainerwechsel. Giovanni Schiatarella steht aktuell an der Seitenlinie des SVB. Unter ihm sicherte sich das Team zuletzt zwei wichtige Siege im Kampf um den Klassenerhalt. Aufpassen muss der LSV vor allem auf Mirza Basic, der in der neuen Saison selbst das LSV-Trikot tragen wird. Basic ist offensivstark, treffsicher und führt aktuell die Torschützenliste der Westfalenliga 2 mit 21 Toren an. Schwierigkeiten hat Brackel hingegen in der Defensive. Mit 70 kassierten Gegentreffern hat die Mannschaft die drittschwächste Abwehr der gesamten Liga.

Beim LSV hingegen liefen die vergangenen Wochen auch nicht rund. Die Lüner hatten personelle Probleme. „Die Luft ist raus. Das hört sich, finde ich, immer so negativ an. Bei uns sind die letzten Wochen einfach sehr unglücklich verlaufen, weil wir echte Probleme hatten“, so Plechaty, der sich vor allem für die letzten beiden Pflichtspiele der Saison mehr Mentalität wünscht: „Ich wünsche mir, dass wir nicht so schnell aufgeben, wenn es mal nicht läuft.“ Im Pokalspiel kann er wieder auf Davut Denizci und Yasin Acar zurückgreifen. Gerade Acar ist für den LSV für die Offensive wichtig.

Anpfiff: Donnerstag, 18.30 Uhr, Schwansbeller Weg, Lünen

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