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Nachfolge steht fest

Martinszug in Alstedde ist gerettet

LÜNEN Der Martinszug in Alstedde ist gerettet. Engagierte Bürger treten in die Fußstapfen des Heimatvereins, der den Zug seit 1948 organisierte.

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Martinszug in Alstedde ist gerettet

Freuen sich, dass der Martinszug in Alstedde gerettet ist: (v.l.) Brigitte Hönig (BW Alstedde), Manfred Czogiel, Thomas Göcke, Ellen Hermann und Martin Grünewald.

Am Freitag, 11. November, um 17 Uhr startet der diesjährige Martinszug am Marktplatz in Alstedde. Ziel ist der Heideblümchenpark. Begleitet werden die Kinder und Erwachsenen von Schülern der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, die für Musik sorgen. Im Heideblümchenpark können dann Martinsbrezel, Saftpäckchen und für die Erwachsenen Glühwein erworben werden.Thomas Göcke, der selbst als Kind immer beim Alstedder Martinszug dabei war, hat die Initiative ergriffen, als er in unserer Zeitung vom drohenden Aus für den traditionellen Martinszug las. Mitstreiter fand er sofort in Kalli Kahl und Thomas Finke von Blau Weiß Alstedde, in Martin Grünewald vom Löschzug 6 und natürlich in Manfred Czogiel von den Heimatfreunden. Auch Ellen Hermann vom Förderverein Heideblümchenpark sagte ihre Unterstützung zu.

Czogiel, der 1953 das erste Mal beim Martinszug aktiv dabei war, wird den Bettler spielen. Eine Borkerin zu Pferde mimt den St. Martin. Schwert und Römerhelm überreichte Czogiel bereits den neuen Organisatoren. Und die versprechen, dass es auch in den kommenden Jahren den traditionellen Martinszug in Alstedde geben wird.

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