Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Mehr als je zuvor

LÜNEN So viele Besucher wie noch nie zuvor kamen am Wochenende zur Senioren- und Behinderten-Messe in Hansesaal und Rundturnhalle.

1500 bis 2000 Menschen informierten sich täglich bei der 6. Auflage, ließen sich von einem bunten Programm unterhalten und kamen mit vielen Ausstellern ins Gespräch. "Wir wären nicht gut beraten, 2009 keine Messe zu organisieren, solange wir die Chance haben, sie auf so gute finanzielle Beine zu stellen wie diese", plant Organisatorin Annette Goebel.

Die ersten 50 Euro als Grundstock erhielt Seniorenbeirats-Vorsitzende Eleonore Köth-Feige, die die Professionalität der Messe hervorhob, von einem begeisterten Besucher aus Unna. "Ich hätte nie für möglich gehalten, dass man das Atrium so toll nutzen kann", lobte Eleonore Köth-Feige das Catering des DRK. Und das sieht auch Moderator Ulrich Klink so: "Das ist eine Geschichte, die auf jeden Fall weitergeführt werden sollte." Er hob das breite Angebot der Messe, die große Bandbreite der Themen im Hinblick auf unterstützende Maßnahmen hervor.

Risiko-Check

Der Renner war der Schlaganfall-Risiko-Check, den elf Pflegedienste möglich machten. "Wir hätten das noch fünf weitere Tage anbieten können", so Birgit Rückert, eine Vertreterin der Pflegedienste. Begeistert war auch Tanja Rambasky ("Der Brillenladen"), die zum ersten Mal als Ausstellerin dabei war: "Bei den Ständen gab es auch etwas für Kinder und Enkel der Senioren und auch unter den Ausstellern war die Stimmung super." Ein gutes Fingerspitzengefühl bei der Auswahl von Ambiente und Themen bescheinigte Hans-Werner Geburek (Verbraucherzentrale) Annette Goebel und ihrem Team: "Wir sollten den Titel ,Vital leben` künftig für die Messen beibehalten." Am Stand der Verbraucherberatung seien zahlreiche Themen zur Sprache gekommen. So erging es auch Sabine Renk (Fürsorgestelle), die viel mehr Gespräche als 2005 führte. Die Begeisterung der Besucher sei zu spüren gewesen, so Hildegard Buchholz (Behindertenbeirat).

Anzeige
Anzeige