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Noro-Virus: 20 Patienten betroffen

LÜNEN Im St.-Marien-Hospital sind 20 Patienten und sieben Mitarbeiter vom Noro-Virus betroffen. Weil das Virus schon seit einigen Jahren zu dieser Jahreszeit gehäuft auftritt, geht das Klinikum sehr professionell und routiniert damit um.

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Noro-Virus: 20 Patienten betroffen

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Noroviren.

Schon bei den ersten Anzeichen werden Schutzmaßnahmen ergriffen. Das bedeutet konkret: Vor jeder Station mit infizierten Patienten befindet sich Schutzkleidung in Form von Kitteln, Hauben und Mundschutz fürs Personal. Die Erkrankten liegen isoliert. Es wird besonders gereinigt und desinfiziert.

Erkrankungen nehmen zu

„Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind eher gering“, stellt Kreisgesundheitsmediziner Dr. Bernd Jungnitz ernüchternd fest, denn das Virus ist leicht übertragbar. Etliche Lüner hat der virusbedingte Brechdurchfall schon erwischt. Allerdings bewege sich die Erkrankung auf saisonal üblichem Niveau, berichtet Dr. Jürgen Lubienski, Vorsitzender des Ärztevereins Lünens, aus seiner Praxis. Grundsätzlich jedoch nehme die Erkrankungshäufigkeit zu.

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