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mlz„Angsträume in Lünen erfolgreich verhindert“

Polizei und Stadt sehen sich auf gutem Weg

Polizei und Stadt sehen sich auf gutem Weg

Helga Mendrina vor einem der vielen leer stehenden Ladenlokale an der Münsterstraße. Sie sagt, dass der Leerstand und die schlechte Beleuchtung der Straße bei vielen Anliegern ein komisches Gefühl erzeugen.

Lünen Es gibt öffentliche Orte, an denen sich Menschen unwohl fühlen. „Angsträume“, nennt man die häufig. Laut Landesregierung ist das ein zunehmendes Problem. In Lünen sieht die Sache anders aus, sagt der Polizeipräsident.

Die Münsterstraße im Norden der City kennt Helga Mendrina wie ihre Westentasche: Seit 31 Jahren lebt die 64-jährige Ratsfrau (SPD) und Initiatorin des „Runden Tisches Münsterstraße“ – einer Initiative zur Aufwertung der mit den Jahren herunter gekommenen Straße – in der angrenzenden Victoria-Siedlung. „Im Winter, wenn es deutlich früher dunkel ist, fahre ich nach der Ratssitzung am Abend nicht mehr mit dem Rad alleine nach Hause. Da beschleicht mich schon ein komisches Gefühl“, sagt sie.

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