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Schützenverein will gemeinnützig werden

LÜNEN Der Schützenverein Nordlünen-Alstedde geht mit der Zeit. Weil die seit 1954 geltende Satzung nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht, wurde sie am Sonntag per Abstimmung auf den neusten Stand gebracht. Hauptpunkt dabei ist die Gemeinnützigkeit, die der Verein anstrebt.

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Schützenverein will gemeinnützig werden

Der Vorstand des Schützenvereins Nordlünen/Alstedde berät die Formalien der neuen Satzung.

Die während der Jahreshauptversammlung zu Beginn des Jahres bereits beschlossene Veränderung stand gestern als Formalie zur Beschlussfassung im obersten Gremium an, der außerordentlichen Mitgliederversammlung.

40 des 410 Mitglieder zählenden Vereins waren im Haus Bössing zusammengekommen, einstimmig nahmen sie den Beschluss zur neuen Satzung an. Diese kann jetzt auf den Weg gebracht werden.

"Die Gemeinnützigkeit ermöglicht uns das Ausstellen von Spendenbescheinigungen und spielt auch bei möglichen Bauvorhaben eine Rolle", erläutert Pressewart Ingo Schinck.

Ein Wirtschaftsbetrieb

Die Vorstandsarbeit werde demnächst formaler und straffer geführt, die Kompanieführer sollen in die Sitzungen des erweiterten Vorstandes miteingebunden werden.

Der fünf Kompanien starke Schützenverein, der bisher als Traditionsverein geführt wurde, ist durch die neue Satzung eher ein "Wirtschaftsbetrieb", erläutert Schinck.

In jedem Fall gilt die neue Satzung als richtungsweisend für die Zukunft. Damit ist der Schützenverein Nordlünen-Alstedde gut aufgestellt.

Dass die Teilnahme an der Versammlung so gering war lag wohl daran, dass die Abstimmung letztlich eine Formsache war.

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