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Steigende Preise für Schulmilch

LÜNEN Mit Beginn des neuen Schuljahres müssen die Eltern der Grundschulkinder feststellen, dass die Schulmilch für ihre Sprössling teurer geworden ist, und zwar um fünf Cent pro Flasche.

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Die angekündigten Preiserhöhungen der Molkereien in den vergangenen Tagen greifen natürlich auch in diesem Bereich. Doch der Preis für die Viertelliterflaschen, die nur an den Grundschulen angeboten werden, wird bei der Landesregierung in Düsseldorf festgelegt, weil er auch von dort subventioniert wird. Ab sofort kostet die Milch jetzt 30 statt 25 Cent und Kakao, Vanille- und Erdbeermilch 35 statt 30 Cent pro Flasche.

In NRW teilen sich zwei Großmolkereien diesen Markt, der auch noch die Kindergärten und die weiterenführenden Schulen mit Frisch- und H-Milch versorgt werden. Für die Lüner Schulen und Kindergärten ist das Depot Rüdiger Wiengarn aus Dortmund der Verteiler für die Molkerei Humana Milchunion. Es beliefert letztendlich die Hausmeister der Schulen, die dann für den Weiterverkauf zuständig sind.

An der Gottfried- und Claudius Schule ist dies Hausmeisterin Margarete Epler. Über mangelnde Arbeit mit den Schulgetränken von der Kuh kann sie sich nicht beklagen. Über 200 Flaschen in Achterkästen verpackt werden pro Tag an die Kinder gebracht, nur die vierten Klassen haben einen eigenen Milchdienst. Das Geld dafür sammeln zwar die Lehrer ein, die Hausmeisterin ist aber für den Rest zuständig. So ist Margarete Epler froh, dass sie seit dem Schulbeginn in Christopher Cymontkowski eine Hilfe hat, der über die Multikulti Einrichtung bereitgestellt wurde.

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