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SuS Oberaden: Mit frischem Blut auf einen gesunden Mittelfeldplatz

OBERADEN Mit einer ganz jungen Mannschaft versucht Fußball-A-Ligist SuS Oberaden den Weg aus der Krise zu finden. Mit großen Ambitionen war das Team in die Saison gestartet. Abteilungsleiter Norbert Weisner gab Platz eins bis drei als Saisonziel an. Inzwischen herrscht große Ernüchterung am Römerberg.

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Wie bereits im Vorjahr steckt das Team im Abstiegskampf. Nur vier Zähler liegen die Grün-Weißen vor einem Abstiegsplatz. "Zwei Spieler, die fest eingeplant waren, sind abgesprungen", erinnert sich Trainer Fausto Nuzzo an die Absagen von Sebastian Krause und Andre Schmidt.

Außerdem scheiterte Nuzzos Versuch, die Viererkette einzuführen, kläglich. "Dieses System muss man schon in der C-Jugend schon lernen, sonst kann man es nicht", musste Nuzzo anerkennen.

Fehlstart in die Hinrunde

Die Konsequenz war ein Fehlstart, von dem sich der SuS nie richtig erholte. Doch in der Rückrunde soll alles anders werden. "Es ist bei einigen Spielern auch eine Kopfsache. Wir müssen mit 150-prozentigem Einsatz in die Spiele gehen", fordert Nuzzo. Zur besseren Einstellung sollen auch die hochgeschriebenen A-Jugendlichen ihren Beitrag leisten. "Die haben das gewisse Funkeln in den Augen", meint der Coach.

Mit Mario Lindner, Pascal Hirsch, Johannes Potthoff, Andreas Kallenbach, Niko Nuzzo und Patrick Schrade sollen gleich sechs Akteure regelmäßig zum Einsatz kommen und für eine gute Mischung zwischen jungen und alten Spielern sorgen. "Wir wollen noch einen gesunden Mittelfeldplatz, also die Ränge sieben bis neun erreichen", formuliert Nuzzo die Ziele erneut nicht gerade bescheiden.

Tests gegen die Nachbarn

Durch Gespräche will der Coach den letzten Einsatz aus den Spielern herauskitzeln.

Erste Erkenntnisse, ob es funktioniert wird es bereits in den Testspielen geben. Dabei treffen die Grün-Weißen auf die A-Ligisten Westfalia Wethmar (9. Februar, 15.30 Uhr), VfL Werne (16. Februar, 16 Uhr) und ATC Lünen-Brambauer (24. Februar, 15 Uhr).

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